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LWL Damen nur Remis gegen SC Drolshagen II

Damen bringen sich um verdienten Erfolg.

Drolshagen 27.11.2016
Ein kalter Sonntag für alle beteiligten Akteure und Zuschauer an diesem Spieltag – aber das Spiel erwärmte zumindest die Gemüter und Nerven.
Mit ein wenig Respekt vor dem Gegner wurde die Partie gegen 16.30 Uhr angepfiffen. Respekt, weil die Mannschaft durch verletzungsbedingte Ausfälle von Spielerinnen teilweise in einer nicht gewohnten Formation spielen musste. So stand Daniela Schuliers seit langer Zeit mal wieder für Dominique Besting  zwischen den Pfosten und eine umgestellte Abwehr sollte die Torbemühungen des Gegners unterbinden.

Ein munteres Spiel sahen die Zuschauer an diesem Tag von beiden Mannschaften.

In den ersten Minuten war Drolshagen II  feldüberlegen. Die Abwehr des LWL stand jedoch sattelfest und ließ keinen Torschuss des Gegners zu. Mit fortlaufender Zeit kam der LWL besser ins Spiel.

31 Minute. Durch eine gute Einzelleistung von Jaqueline Lengsfeld und ein präziser Schuss in die rechte untere Ecke, führte der LWL mit 1:0. Weitere Möglichkeiten taten sich für den LWL auf. Leider bis dahin ohne Erfolg.

42 Minute. Der SC Drolshagen bekommt am Strafraum des LWL einen hoch gespielten Ball unter Kontrolle. Der Ball wird  durch einen Drehschuss  aufs Tor des LWL gebracht. Wer dachte, der Ball geht am oberen rechten Eck vorbei, hatte sich getäuscht. Der Ball fand irgendwie, zur Verwunderung aller, den Weg ins Tor. Keine Chance für Schlussfrau Daniela Schuliers, die mit fortlaufender Spieldauer  immer sicherer wurde.

In der Zweiten Halbzeit fand das gute Spiel beider Mannschaften eine Fortsetzung. Ein Übergewicht erarbeitete sich der LWL. Weitere Chancen wurden durch gute Spielzüge unserer gesamten Sturmreihen herausgespielt. Wie auch schon in der ersten Halbzeit sollte der Ball in der zweiten Halbzeit die Torlinie nicht mehr überqueren. Reflexe der Torfrau von Drolshagen und Pech unserer Stürmer verhinderten weitere Tore.

Eine Fußballweisheit sagt: Wer die Tore vorne nicht schießt bekommt diese hinten rein.

Schrecksekunde kurz vor Spielende. Der SC Drolshagen spielt auf das Tor des LWL. Kurze Verwirrung im Strafraum. Schuss einer Stürmerin aufs Tor. Der Ball trudelt über die Torlinie. Torfrau Daniela Schuliers behält den Überblick und bekommt durch einen  beherzten Hechtsprung den Ball vor den einschussbereiten Stürmerinnen der Drolshagener unter Kontrolle. Glück gehabt.

So bleibt es in diesem Spiel bei der Punkteteilung.

Fazit: Ein kampfbetontes, läuferisch anspruchsvolles Spiel des LWL, mit dem unbedingten Willen zum Sieg, der durchaus im Bereich des Möglichen war. Eine tolle Mannschaftsleistung wurde leider nicht mit einem Sieg belohnt.

Am Sonntag den 04.12.2016 kommt es um 14.30 Uhr zum Showdown in Weltringhausen.


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Weihnachtsmarkt in Neu-Listernohl!

Am Samstag, den 3. Dezember, ist der SC LWL 05 Ausrichter des Weihnachtsmarktes in Neu-Listernohl. Wir würden uns über reichlich Unterstützung von unseren Fans und den Bewohnern unserer Dörfer sehr freuen.
Leckeres vom Grill und Waffeln serviert von Manni & Angela Klose sowie Glühwein und andere alkoholische Getränke aus Renes & Pachus Zauberhütte darf man sich nicht entgehen lassen.
Beginn: 18.00 Uhr

Bis Samstag!


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Volle Kapelle beim LWL-Training

Unsere erste Mannschaft bereitet sich derzeit höchst intensiv auf das richtungsweisende Duell am Sonntag (14.30, Neu-Listernohl) gegen den SuS Niederschelden vor. Trainer Benedikt Gabriel kann dabei auf einen picke packe voll besetzten Kader zurückgreifen. Beim öffentlichen Training am Dienstag waren sage und schreibe 20 Akteure an Bord. Max Haase freute sich angesichts eines wahren Spieler-Tsunamis: “In den letzten Wochen hatten viele von uns immer wieder kleine Blessuren und konnten nicht trainieren. Da haben wir bei den Spielen so ein bisschen von der Hand in den Mund gelebt. Die Länderspielpause kam uns gelegen. Da konnten einige mal durchschnaufen.”

Unter den Augen der etwa 100 Trainingskiebitze auf dem hoch modernen Trainingsgelände in Weltringhausen absolvierten unsere Jungs zunächst lockere Passübungen, bevor es später rund eine Stunde lang in knackigen Spielformen ordentlich staubte. Im Anschluss an die kräftezehrende Einheit erfüllte die Mannschaft dann noch zahlreiche Autogrammwünsche. Michel Aspelmeyer nahm sich sogar noch Zeit für ein paar Selfies mit den Fans. “Ich finde es einfach klasse, dass er trotz seines kometenhaften Aufstiegs immer noch so bodenständig bleibt. Einfach ein Star zum Anfassen”, strahlte eine sichtlich zufriedene Blondine.

Damit sich der LWL in Ruhe auf sein letztes Hinrundenspiel vorbereiten kann, findet das Abschlusstraining weitestgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Lediglich Kamera- und Journalistenteams dürfen die ersten 15 Minuten der Einheit filmen. Wir bitten um Verständnis und senden blau-weiße Grüße!  Come on SC!!!! Auf Sieg!!!


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Welcome back!

Nach langer Verletzungspause haben unsere beiden Torhüter Ingmar Klose und Fabian Fricker das Training wieder aufgenommen.
Wir drücken euch beide Daumen für ein baldiges Comeback.


Sangermann schießt Reserve zum Auswärtssieg in Möllmicke!

Möllmicke. Am gestrigen Donnerstag gewann unsere Zweite Mannschaft bei der Reserve des FC Möllmicke souverän mit 6:2. Trotz der ungemütlichen äußeren Umstände fanden rund 950 LWLer den Weg nach Wenden und wurde dafür mit spektakulären Offensivaktionen belohnt. Manuel Schulte, Rene Sangermann (2), Max Haase, Dennis Sonntag und Robin Wessels wechselten sich beim munteren Scheibenschießen ab und trugen sich in die Torschützenliste ein, sodass man bereits zum Pausentee beruhigend mit 4:1 führte.

Stimmen zum Spiel:

Rene Sangermann: „Wir wollten von Anfang an Druck machen und das Spiel schnell in die richtige Richtung lenken. Das ist uns hervorragend gelungen. Patrick Bender und Max Haase haben eine überragende Partie gespielt und hatten jederzeit die volle Kontrolle über das Spiel. Eine solche Doppelsechs ist in der Kreisliga C eigentlich unfair.“

Max Haase: „Ich habe mich seit Wochen auf dieses Spiel vorbereitet, weshalb mich der Spielverlauf besonders freut. Durch meine Ernährungsumstellung bin ich deutlich spritziger, was meinem Spiel merklich gut tut. Jemanden wie Rene Sangermann in dieser Liga in seinen Reihen zu wissen, gibt der Mannschaft Sicherheit. Wir wollen in den nächsten Wochen an die letzten Ergebnisse anknüpfen!

Calvin Klein: „Ich konnte leider nicht selbst vor Ort sein, freue mich als Vereinsvertreter und Dauerbrenner der ersten Mannschaft aber natürlich ungemein über den Erfolg. Ich habe das Spiel in Dortmund per Livestream verfolgt und die Stimmung in Möllmicke auch im heimischen Wohnzimmer mitbekommen. Das ist schon bemerkenswert, dass sich unsere Fans auch bei solchen Witterungsbedingungen nicht unterkriegen lassen. Glückwunsch an Rene zu seinen Toren, endlich wird sein enormer Aufwand auch wieder mit Toren belohnt!“

Das fiel auf:

  • Die Gastgeber hatten sich viel vorgenommen und pressten früh, um den Spitzenreiter nicht ins Spiel kommen zu lassen. Von dieser Herangehensweise etwas überrascht fing man sich folgerichtig nach 10 Minuten das 0:1.
  • Durch den Gegentreffer geweckt lief die LWL-Maschine langsam heiß. Angeführt vom Dominator Patrick Bender, der den bisherigen Kreisliga-C-Rekord von Florian Moes mit 469 Ballaktionen einstellte, entwickelte sich eine einseitige Partie mit passsicheren und laufstarken LWL-Akteuren.
  • Die schnellen Treffer zum 1:1 (Manuel Schulte) und 1:2 (Rene Sangermann) verliehen zusätliche Sicherheit, weshalb die Dominanz in der Folge weiter zunahm.
  • Die Defensive um Captain Änsch wurde nach der hektischen Anfangsviertelstunde kaum gefordert. Außenverteidiger Jens Luke nutzte den ruhigen Abend, um während des Spiels letzte Bestellungen für die FridayNightParty in Lichtringhausen vorzunehmen.

 

Star des Spiels:

Patrick Bender. Hier haben sich heute mehrere LWL-Akteure nachhaltig beworben, sodass auch Rene Sangermann oder Max Haase zum Star des Spiel hätten werden können. Was Patrick Bender heute im defensiven Mittelfeld ablieferte, ließ schlussendlich aber keine andere Wahl zu. Der windschnittige Windhauser präsentierte sich gewohnt laufstark und kam bei Abpfiff der Partie auf eine gemessene Laufdistanz von 16,3 km. Darüber hinaus gewann er 97,6% seiner Zweikämpfe und jedes seiner 189 Zuspiele fand den Mitspieler. In dieser Verfassung nur eine Frage der Zeit, bis Benedikt Gabriel (Trainer der ersten LWL-Mannschaft, d. Red.) wieder auf den Routinier setzen wird.

Flop des Spiels:

Andreas Arns. Sicherlich kein schlechtes Spiel des erfahrenen „Änsch“, jedoch zwei Gegentore zu viel gegen einen offensiv eigentlich harmlosen Gegner. Schaffte es darüber hinaus im Nachgang des Spiels nicht, seinem Spitznamen „Z“ alle Ehre zu machen und trank nur eine Kiste Bier. Im Gespräch mit unseren Redakteuren erklärte er die ungewohnte Trinkschwäche aber verständlich: „Es steht ein anstregendes spielfreies Wochenende bevor. Die dafür nötigen Körner wollte ich nicht bereits heute vergeuden.“


LWL unterliegt effizientem Weißtal

Der SC LWL musste am 14.Spieltag der Bezirksliga Gruppe 5 einen Dämpfer hinnehmen. Der Fusionsclub verlor trotz ansprechendender Leistung beim Tabellenzweiten Weißtal mit 4:1. Vor den Augen der etwa 500 mitgereisten Schlachtenbummler aus dem Ebbegebirge erzielte Pachutzki per Foulelfmeter den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer für unsere Mannschaft. Durch die Niederlage bleibt der LWL zwar Fünfter, zur Spitze fehlen aber nun schon satte neun Punkte.

Stimmen:

Dennis Busenius: „Ich denke, ich habe jetzt endlich meine Position gefunden. Das Torwartspiel liegt mir. Ich freue mich zwar, wenn Ingmar, Fabian und Steffen wieder fit werden, aber ich gebe den Platz zwischen den Pfosten sicherlich nicht kampflos wieder zurück. Wenn du einen Dennis Busenius hast, dann muss der auch spielen.“

Calvin Klein: „Das Ergebnis ist wieder Hundescheiße. Gar keine Frage. Da war deutlich mehr drin. Das Spiel hätte auch genauso gut 5:4 für uns ausgehen können. Aber es hilft ja nichts. Da können wir uns nichts für kaufen.“

Das fiel auf:

-Dem LWL gehen langsam aber sicher die Torhüter aus. Ersatzkeeper Steffen Sondermann meldete sich kurz vor Spielbeginn verletzungsbedingt ab, nachdem er beim gemeinsamen Bankett am Vorabend unglücklich umgeknickt war. So kam LWL-Urgestein Alexej Demo, eigentlich klassischer Sechser, etwas überraschend zu seinem Bezirksliga-Debüt. Ansonsten sollte es die siegreiche Startelf aus dem Lüdenscheid-Spiel richten.

– Der LWL agierte zu Beginn sehr selbstbewusst und hatte mehr vom Spiel. In der ersten Viertelstunde kam die Mannschaft von Trainer Benedikt Gabriel auf einen starken Wert von 163 gespielten Pässen. Zudem standen bereits 5 Torschüsse auf dem Konto. Weißtal beschränkte sich im eigenen Stadion auf Konter. Das 1:0 des TSV fiel quasi aus dem Nichts, zeigte aber Wirkung. Fortan verlor der LWL ein wenig seine Dominanz. Der Tabellenzweite übernahm von diesem Zeitpunkt an das Heft des Handelns.

– Das 2:0 der Hausherren war dann so etwas wie der Wake-Up-Call für den SC. Der Fusionsclub wurde wieder gieriger und wollte die Partie noch nicht verloren geben. Angeführt von der starken Offensivreihe um Klein und Co. initiierten unsere Jungs gute bis sehr gute Einschussmöglichkeiten. Die Drangphase vor der Pause mündete dann auch schließlich folgerichtig im Anschlusstreffer.

– In der zweiten Halbzeit trat der LWL weiter aufs Gaspedal. Angriff um Angriff flog dem TSV Weißtal um die Ohren, zwingende Torchancen blieben jedoch aus. Unsere Mannschaft stand nun extrem hoch im Feld, wodurch sich den Hausherren immer wieder Räume für Konter boten. Einer dieser Konter führte zum vorentscheidenden 3:1.

Fazit:

Das Ergebnis ist mindestens um zwei Tore zu hoch. Ein Unentschieden wäre durchaus gerecht und im Bereich des Möglichen gewesen. Weißtal war am Ende die etwas clevere zweier guter Bezirkliga-Mannschaften.

Star des Spiels:

Michel Aspelmeyer. Drehte besonders in der zweiten Halbzeit richtig auf und dribbelte phasenweise die Sterne vom Himmel. Gewann am Ende 25 seiner insgesamt 30 Zweikämpfe. Für einen offensiven Flügelspieler allerliebst! Auch sonst immer wieder mit klugen Ideen. Ebenfalls stark: Pachutzkis Kreuzband, das auch ohne Kniebandage hielt.

Flop des Spiels:

Denis Pachutzki. Ganz schwache Partie auf der „6“. Sollte mit vielen Kontakten Ruhe ins Spiel bringen. Der Wunsch blieb jedoch Vater des Gedankens. Hätte sich nach dem Spiel eigentlich mit Bräunungscreme einreiben müssen. So blass blieb er während der 90 Minuten. Knallte zwar den Foulelfmeter zum zwischenzeitlichen Anschlusstreffer unters Dach, war in der Folge aber ähnlich wirkungsvoll wie eine Packung Eiscreme in der Sahara. Immerhin durfte er in der Schlussphase noch die Kapitänsbinde vom ausgewechselten Hüseyin Inal spazieren tragen.

 


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A-Jugend im Halbfinale des Kreispokals!

Anstoß: 18.00 Uhr
Sonntag den 13.11.16
Sportplatz Neu-Listernohl

Nach einem spannenden Viertelfinale will die A-Jugend den Einzug ins Finale perfekt machen und ein Schritt näher Richtung Pokalsieg gehen. Mit dem Bezirksligisten RW Hünsborn hat die A-Jugend einen Gegner auf Augenhöhe. Erwartet wird ein hochwertiges und spannendes Spiel mit dem hoffentlich besseren Ende für den SC LWL 05.

Anstoss ist um 18 Uhr am Sonntag den 13.11.2016 auf dem Sportplatz in Neu-Listernohl.

Also auf nach Neu-Listernohl und die Jungs bei Bratwurst und Bier bzw. Glühwein lautstark unterstützen!


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LWL Damen nach 2:0 Führung noch 2:2 gegen VFL Heinzberg

Spiel kippte in der Schlussphase.

Heinsberg 06.11.2016
Es sollte ein Spitzenspiel werden. Der Tabellenerste VfL Heinsberg trifft auf den punktgleichen Tabellenzweiten SC LWL 05, die beide in der Hinrunde noch kein Spiel verloren haben.
Bei widrigen Wetter- und Lichtverhältnissen wurde das Spiel um 17.05 Uhr angepfiffen. Die hochmotivierte Mannschaft des LWL ging offensiv ins Spiel und konterte die Abwehr des VfL Heinsberg aus. Somit hatte der LWL mehr vom Spiel und brachte den Gegner in der ersten Halbzeit mehrfach in Bedrängnis. In der 20 Minute wieder ein Konter des LWL. Jaqueline Lengsfeld geht durch die Abwehr der Heinsberger, kurze Verwirrung im Strafraum, dann der Schuss – 1:0 für den LWL. Wie auch schon zuvor bestimmte der LWL das Spiel und konnte einige herausgespielte Großchancen nicht nutzen. Halbzeitergebnis „nur“ die knappe Führung für den LWL.
Die zweite Halbzeit sollte, wie es immer in Heinsberg, noch spannende Minuten bringen. Die Damen des LWL spielten engagiert weiter. Die gutstehende Abwehr fing die Angriffe der Heinsberger ab und machte es somit dem Gegner schwer auf das Tor des LWL abzuschließen.
In der 64 Minute rückte die Abwehr des LWL weit auf. So konnte Alina Springob ein Überzahlspiel des LWL bewirken. Aus ca. 20 Metern nahm sie Maß. Ein platzierter Schuss in die rechte untere Ecke brachte den LWL mit 2:0 in Führung. Wer jetzt dachte das Spiel wäre gelaufen, hatte sich getäuscht. Jetzt kam die Schiedsrichterin ins Spiel. Gefährliche Abschlüsse, bis dahin von der Abwehr verhindert, machte sie, durch sehr kuriose Entscheidungen, den Heinsbergern nun möglich.
So auch der Freistoß am 16 Meter, der in der 72 Minute zum Anschlusstreffer für den VfL Heinsberg führte. Danach wurden für den LWL gelbe Karten verteilt die ebenso unverständlich waren. Aber Schiedsrichterentscheidungen müssen nun mal akzeptiert werden. So kann ein Spiel kippen.
76 Minute. Wieder ein Freistoß aus 20 Mietern vor dem Tor des LWL. Durch die doch sehr widrigen Lichtverhältnisse auf dem Platz, sah Torfrau Dominique Besting den scharf geschossenen Ball viel zu spät. Das bittere 2:2 war nun da. Beide Standardtore wurden von der Spielmacherin der Heinsberger erzielt. Im Spiel jedoch war sie bei Lena Klein in guten Händen.
In Folge ging der Schlagabtausch bis zum Ende des Spiels weiter. Chancen hüben wie drüben fanden nicht mehr den Weg ins Tor. So blieb es beim 2:2.
Fazit: Ein starkes Spiel der Damenmannschaft des LWL die das Spiel den größten Teil bestimmten. Das quäntchen Glück sollte in der Schlussfase des Spiels dem LWL nicht gewährt werden.


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Herrmann erlegt Rot-Weiß Lüdenscheid

Baaaaam! Der SC LWL hat sich nach zwei Niederlagen in Folge eindrucksvoll zurückgemeldet. Die Mannschaft von Trainer Bene Gabriel gewann gegen Lüdenscheid 3:1. Vor 25.736 Zuschauern im gut gefüllten Ebbestadion erzielte Nicolas Herrmann alle drei Treffer für den Fusionsclub. Der LWL bleibt durch den Sieg weiter Fünfter und hält Anschluss an die Spitzengruppe der Liga.

Stimmen:

Hüseyin Inal: „Das war ganz klar ein Must-Win-Spiel nach den Ergebnissen der vergangenen Wochen. Wir wollten vor heimischem Publikum unbedingt den Dreier einfahren und unseren Fans zeigen, dass wir noch kicken können. Das haben wir dann auch eindrucksvoll bewiesen.“

Rene Sangermann: „Heute hat es Spaß gemacht, zuzuschauen. Ich bin momentan in einer richtigen Bierlaune. Die Jungs haben von der ersten bis zur letzten Minute alles in die Waagschale geworfen. Für Nicolas freut es mich ganz besonders nach seiner Torflaute. Er ist einfach ein Krieger.“

Max Humberg: „Wir haben nie aufgehört, an uns zu glauben. Wenn man hart arbeitet, ist es nur eine Frage der Zeit bis irgendwann mal wieder einer vom Laster fällt. Genau das ist heute passiert. Jetzt geht es noch gemütlich in die dritte Halbzeit.“

Marlon Klein: „Ich weiß nicht, was ihr immer alle wollt. Glaubt ihr, in der Bezirksliga gibt es noch irgendeine Karnevalstruppe? Wir haben gewonnen und nur das zählt. Oder sollen wir wieder schön spielen und verlieren? Ich lege mich jetzt erstmal drei Tage in die Eistonne.“

Das fiel auf:

Der LWL agierte abermals in einem kompakten 4-2-3-1-System, verteidigte aber höher als gewohnt. Herrmann und Pachutzki liefen die gegnerische Abwehr schon früh an und störten so den Lüdenscheider Spielaufbau. Das Mittelfeld um die umtriebigen Klein und Inal schoben nach. So waren die Sechser von Rot-Weiß ständig unter Druck. Das schmeckte Lüdenscheid gerade zu Beginn überhaupt nicht. Die eigentlich spielstarken Gäste mussten sich anfangs häufig mit langen Bällen helfen, um die erste Pressingreihe zu überspielen.

Lüdenscheid hatte insgesamt etwas mehr vom Spiel (60 % Ballbesitz), war aber in den Zweikämpfen zumeist nur zweiter Sieger. Der LWL präsentierte sich enorm griffig und gewann bockstarke 63 Prozent seiner Duelle. Die starke Zweikampfbilanz war ganz der Schlüssel zum Erfolg. Bezeichnend: Alle Treffer resultierten unmittelbar nach Balleroberungen.

In der zweiten Halbzeit überließ der LWL mit dem komfortablen Vorsprung im Rücken immer mehr den Gästen das Spielgeschehen. Lüdenscheid fand nun besser die Zwischenräume und kombinierte sich oftmals gefällig an den Strafraum. Zwingende Torchancen sprangen für die Mannen aus dem Märkischen Kreis aber nur selten heraus. Der LWL lauerte in dieser Phase fast ausschließlich auf Konter, spielte diese aber zum Teil blitzsauber aus. So fiel dann auch das Tor zum 3:0, wodurch die Wiese dann endgültig gemäht war.

Star des Spiels: Nicolas Herrmann. Steht hier nicht nur wegen seines Dreierpacks. War ein ständiger Unruheherd und spielte seine Gegenspieler phasenweise derart schwindelig, dass sie nun eigentlich sämtliche lateinamerikanische Tänze auf Wettkampfniveau drauf haben müssten. Verzeichnete zudem mit 314 Ballaktionen die meisten aller Akteure. Über die Tatsache, dass „Sherman“ während des gesamten Spiels nicht einen einzigen Pass gespielt hat, hüllen wir an dieser Stelle mal den Mantel des Schweigens. Ebenfalls stark: Marlon Kleins Frisur.

Flop des Spiels: Christopher Wagner. Verlor den ersten Zweikampf seitdem er beim LWL spielt. Am Ende stand „Wanna“ bei einer für ihn gruseligen Quote von 95 Prozent gewonnenen Kopfballduellen. Immerhin hielt der abenteuerlustige Attendorner seinen Gegenspieler Hakan Firat weitestgehend an der ganz kurzen Leine.

 


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Erste kassiert Last-Minute-Niederlage im Spitzenspiel

Absolut bitter! Der SC LWL hat den Anschluss an die Tabellenspitze in der Bezirksliga 5 verpasst. Im Spitzenspiel gegen Meinerzhagen verlor das Team von Trainer Benedikt Gabriel nach großem Kampf mit 1:2. Vor 333 Zuschauern an der Listernohler Langewiese gingen die Gäste nach einem schön herausgespielten Angriff früh in Führung, ehe Basti Klein kurz vor der Pause den Ausgleich erzielte. Die zweite Halbzeit bot einen offenen Schlagabtausch mit dem besseren Ende für Meinerzhagen. RSV-Torjäger Andreas Spais erzielte in der Nachspielzeit den Siegtreffer für den Tabellenführer. Trotz der Niederlage bleibt der LWL Vierter, hat aber nun schon sechs Punkte Rückstand auf Meinerzhagen.

Stimmen:

Rene Sangermann: „Man muss schon sagen, dass wir hier quasi gegen den FC Bayern der Bezirksliga gespielt haben. Was die an Qualität auf den Platz bringen, ist schon aller oberstes Regal. Dennoch haben wir mit unseren Mitteln stark dagegengehalten. So muss man gegen einen solchen Gegner erst einmal auftreten. Kompliment an meine Mannschaft.“

Calvin Klein: „Das Ergebnis ist natürlich absolute Hundescheiße. Das kann man nicht anders sagen. Aber ich bin stolz auf das Team, das kämpferisch eine große Leistung abgeliefert hat.“

Michel Aspelmeyer: „Wir wollten die erste Halbzeit nicht so stehen lassen und zeigen, was in uns steckt. Der Ausgleichstreffer durch Basti hat uns natürlich in die Karte gespielt. Von da an hat das Spiel nochmal komplett anderes Wetter gekriegt. Wir waren hier drauf und dran, einen Punkt mitzunehmen oder vielleicht sogar, das Spiel zu gewinnen. Dass wir am Ende mit leeren Händen dastehen, ist hart.“

Das fiel auf: 

– Getreu dem Motto „Never change the winning team“ schenkte Benedikt Gabriel seiner siegreichen Truppe aus Rothemühle das Vertrauen. Der LWL agierte in einem kompakten 4-2-3-1-System, das sich bei Ballbesitz des Gegners eng zusammenzog. Der Plan, die Mitte dicht zu halten, ging in der Anfangsphase allerdings nur bedingt auf. In die LWL-Abwehr regnete es das ein oder andere Mal gehörig rein. Meinerzhagen schaffte es immer wieder über seinen Spielmacher Hakan Demir in die Schnittstellen der Abwehr zu spielen. So fiel folgerichtig auch das 0:1.

-In der ersten Halbzeit kontrollierte Meinerzhagen das Geschehen nach Belieben und ließ den Ball gefällig in den eigenen Reihen laufen. Unsere Jungs bekamen nicht den erhofften Zugriff auf den Gegner. So entwickelte sich eine äußerst einseitige Partie. Die Gäste verzeichneten in den ersten 45 Minuten laut OPTA-Datenbank einen Ballbesitzanteil von 75%! Dennoch war die Tür ob des denkbar knappen Rückstands noch einen Spalt breit geöffnet. 

-Meinerzhagen verpasste es, den Sack frühzeitig zuzumachen. Das bestraften unsere Jungs kurz vor der Pause in Killer-Manier. Herrmann mit einer blitzgescheiten Flanke auf den einlaufenden Basti Klein, der Ex-LWL-Keeper Jonas Ermes aus kurzer Distanz keine Chance ließ. Für BK7 war es bereits der vierte Saisontreffer.

-In der zweiten Halbzeit entwickelte sich ein intensives Spiel mit vielen Zweikämpfen. Der LWL stand plötzlich besser im Feld, war bissiger und schaffte es, eigene Akzente zu setzen. Meinerzhagen hatte zwar immer noch mehr vom Spiel, allerdings fehlte es gegen eine nun hellwach und leidenschaftlich verteidigende Gabriel-Elf an Durchschlagskraft. Erst die letzte Aktion des Spiels brachte den entscheidenden Treffer zum 2:1.

Fazit: Ein glücklicher aber am Ende verdienter Erfolg für Meinerzhagen, das insgesamt die bessere Mannschaft war. Der LWL kann jedoch erhobenen Hauptes in die nächsten Aufgaben gehen.

Star des Spiels: Die Mannschaftsleistung in der zweiten Hälfte. Es war eine unfassbare Energie und Leidenschaft, die der LWL nach Wiederanpfiff an den Tag legte. Angeführt von der Ein-Mann-Büffelherde Christopher Wagner hielt man den eigenen Strafraum (bis auf den bitteren Gegentreffer in der Nachspielzeit) weitestgehend steril. In der Offensive setzte man zudem immer wieder Nadelstiche und brachte den Favorit sogar an den Rande einer Niederlage.

Flop des Spiels: Dennis Busenius. Schoss im Vorspiel bei der zweiten Mannschaft nur vier Treffer und schmorte daher folgerichtig 75 Minuten auf der Bank. Nach seiner Einwechslung verpasste er die Chance, innerhalb von drei Stunden ligaübergreifend zu treffen und damit einen Eintrag in die Geschichtsbücher.

 


Sieg in Rothemühle

Rothemühle – LWL I.

Eine taktische und kämpferische Topleistung in Rothemühle war die richtige Antwort auf die Niederlage gegen den SC Lüdenscheid letzte Woche.

Von Anfang an hellwach startete unsere Truppe gut ins Spiel und ließ außer einem Pfostenschuss nach einem Freistoß nichts zu. Nach der Pause verlor man kurzzeitig den Zugriff aufs Spiel, legte dann aber wieder zu und ging verdient in der 62. Minutenach einstudierter Kombination zwischen Bastian Klein und Nicolas Herrmann in Führung.  Danach konnte man in der Defensive weiter alles abräumen und man ließ in der übrigen  Spielzeit nichts mehr anbrennen. Kurz vor dem Schlusspfiff hätte “Herrmann” seinen 8 Saisontreffer verbuchen können, allerdings wurde sein Elfmeter durch den Rothemühler Torwart pariert.

Wir sehen uns wieder am  nächsten Sonntag, den 23. Oktober um 15:00 Uhr in NEU-LISTERNOHL zum Topspiel gegen den Tabellenführer Meinerzhagen. Wir hoffen auf zahlreiche Unterstützung unserer Fans. Es gibt noch Karten an der Tageskasse.


Unsere ZWEITE weiter erfolgreich!

Schreibershof – LWL II. Zu einem ungefährdeten Sieg kam unsere Zweite bei ihrem Meisterschaftsspiel in Schreibershof. Durch Tore von Robin Wessel (8. Min), Tobias Rauterkus (12. Min.), Pascal Extremera (60. Min.), und Manuel Kolisch (86. Min.) stellte man früh die Zeichen auf Sieg und bleibt damit weiter Tabellenführer in der Kreisliga C. Am Sonntag ist der Tabellensechste, FC Schwalbenohl, zu Gast. Spielbeginn ist um 12:30 Uhr in Neu-Listernohl.


LWL geht gegen SC Lüdenscheid unter

Das war mal eine schallende Ohrfeige. Der SC LWL musste erstmals seit dem Saisonauftakt in Ottfingen eine Niederlage einstecken. Und es war eine deftige. Vor 146 Zuschauern im gut gefüllten Ebbestadion zu Windhausen verloren die Mannen von Trainer Benedikt Gabriel gegen Aufsteiger SC Lüdenscheid mit 7:3.

„Die Niederlage ist verdient. Da brauchen wir angesichts der Höhe des Ergebnisses nicht drumherum reden. Allerdings ist sie durchaus vermeidbar gewesen“, war Abwehrrecke Christopher Wagner nach Spielende noch sichtlich verärgert.

Nach dem 0:0 in Freudenberg hatten sich unsere Jungs viel vorgenommen und wollten vor heimischer Kulisse unbedingt wieder zurück in die Erfolgsspur. Das hatte sich auch schon in einer intensiven Trainingswoche angekündigt. Die einstudierten Inhalte konnten allerdings von Beginn an nicht so richtig auf den Platz gebracht werden. Zwar verzeichnete man einmal mehr hohe Ballbesitzanteile gegen einen auf Konter lauernden Gegner, doch es fehlte an Durchschlagskraft im letzten Drittel. Vorne zu harmlos und hinten auch nicht immer Herr der Lage, geriet der LWL folgerichtig in Rückstand. Nach einer Ecke schraubte sich Lüdenscheids Spielführer am höchsten. 1:0 für die Gäste. Der Treffer war so etwas wie ein „Hallo-Wach-Effekt“ für unsere Mannschaft. Fortan wurde das LWL-Spiel zielstrebiger und temporeicher. Herrmann verpasste nach schöner Kombination noch den Ausgleich. Kurze Zeit später machte es Aspelmeyer besser. Der hungrige Haustädter schloss eine gelungene Einzelaktion gekonnt zum 1:1 ab. Danach verlor unsere Elf allerdings zunehmend den Faden. Lüdenscheid übernahm das Zepter und ging erneut in Führung. Kurz vor der Pause musste der Fusionsclub durch einen blitzsauber getretenen Freistoß sogar noch das 3:1 hinnehmen.

In der zweiten Halbzeit bot sich den Zuschauern ein ähnliches Bild. Der LWL war gewillt, das Spiel noch zu drehen und rannte an. Die Gäste blieben jedoch über Konter stets gefährlich. So kassierte die Elf von Benedikt Gabriel fünf Minuten nach Wiederanpfiff den vierten Gegentreffer. Die Entscheidung? Denkste! Unsere Mannschaft zeigte Moral. Herrmann sorgte per Foulelfmeter nochmal für ein wenig Spannung. Doch der Hoffnungsschimmer währte nur kurz. Lüdenscheid nutzte die nächste ihrer Kontermöglichkeiten zum 5:2. Da war dann der Fisch endgültig geschrubbt. In der Folge brachen alle Dämme. Der Gast aus dem Märkischen Kreis schraubte das Ergebnis durch zwei weitere Treffer in die Höhe. Heimes betrieb aus Sicht des LWL lediglich Ergebniskosmetik.

„Das Ergebnis ist natürlich absolut bitter. Das Spiel werden wir unter der Woche aufarbeiten müssen. Ich bin mir sicher, dass wir eine Reaktion zeigen. Das können und werden wir so nicht stehen lassen“, schickte Calvin Klein eine Kampfansage in Richtung Konkurrenz.

Also: Mund abputzen und weiter! Als nächstes steht am kommenden Sonntag um 15 Uhr das Auswärtsspiel in Rothemühle an. Wir hoffen auch dort wieder auf die gewohnte Unterstützung und wünschen bis dahin eine gute Woche. Bleibt sportlich!!!

 

 


LWL bleibt weiter auf der Siegerstraße

Unsere Erste landet durch ein 2:1 im Heimspiel gegen den SC Drolshagen den nächsten Erfolgscoup und setzt sich bis auf weiteres in der Spitzengruppe der Liga fest. Vor 123 Zuschauern an der ausverkauften Langewiese erzielten Pachutzki und Heimes die Tore für den LWL.

„Wir haben besonders in der ersten Halbzeit eine starke Leistung gezeigt und mussten das Buch eigentlich schon bis zur Pause zuklappen. Das haben wir aber leider versäumt. So wurde es dann natürlich nochmal richtig eng“, bilanzierte Laufwunder Haase die Partie.

Coach Benedikt Gabriel nahm im Vergleich zum krachenden Pokalaus unter der Woche gegen Gerlingen einige Veränderungen vor. So rutschten Hesse, Ockenfels, Aspelmeyer und Haase allesamt in die Startelf. Zudem kehrte man in das etwas offensivere 4-1-3-2 zurück.

Die Maßnahmen sollten sich auszahlen. Unseren Jungs war anzumerken, dass sie etwas gut zu machen hatten. Von Beginn an entwickelte sich eine Partie, in der der LWL Ball und Gegner kontrollierte. Ein ums andere Mal konnte man sich gefährlich vor das Gehäuse der Gäste kombinieren. Die Dominanz schlug sich Mitte der ersten Hälfte dann auch im Ergebnis nieder. Humberg und Aspelmeyer spielten ihre Gegenspieler auf dem Flügel windelweich. Die anschließende Hereingabe vollendete Pachutzki humorlos zur Führung. In der Folge hatte der umtriebige Haase gleich mehrfach das 2:0 auf dem Fuß bzw. Kopf, scheiterte jedoch am glänzend aufgelegten Keeper des SC. So ging es mit einem denkbar knappen Vorsprung in die Kabine.

Die zweite Hälfte begann mit einem Paukenschlag. Nur eine Minute nach Wiederanpfiff gelang Drolshagen nach einer Ecke der Ausgleich. Ein Tor wie aus dem Nichts, das aber Wirkung zeigte. Fortan war der SC die spielbestimmende Mannschaft. Unsere Jungs bekamen sichtlich geschockt überhaupt keinen Fuß mehr in die Tür und agierten zunehmend passiv. Der LWL drohte in dieser Phase die Partie völlig aus der Hand zu geben. Doch mitten in die Drangperiode der Drolshagener konnte das Team von Trainer Gabriel den entscheidenden Konter setzen. Inal setzte nach Balleroberung im Mittelfeld den eingewechselten Heimes in Szene, der das Leder vom rechten Straufraumeck staubtrocken in die Maschen prügelte. Der Rest des Spiels ist schnell erzählt. Drolshagen drängelte auf den Ausgleich. Die Abwehr um die Türsteher Ockenfels und Wagner verteilten bis zum Abpfiff aber nur noch Tickets für Stammgäste. So steht am Ende ein etwas glücklicher, aber in der Summe verdienter Erfolg.

Bereits am Freitag geht es für unsere Mannschaft in Freudenberg weiter. Anstoß in der HF-Arena ist um 18.30 Uhr. Pack ma´s!!!

 


Tormaschine Herrmann im Gespräch!

Der LWL ist derzeit eine echte Spitzenmannschaft in der Bezirksliga Gruppe 5. Fünf Siege aus sechs Spielen. Rang drei. Nur Weißtal und die übermächtigen Meinerzhagener erwischten einen besseren Saisonstart. Dazu hat man sich auch im Pokalwettbewerb eine gute Ausgangsposition erarbeitet. Maßgeblichen Anteil am starken Saisonstart hat Stürmer Nicolas Herrmann, der bereits vier Saisontreffer verbuchen konnte. Im Interview mit uns sprach er über die Qualitäten des Kaders, „Comebacker“ Rene Sangermann und die Chancen gegen den nächsten Gegner Gerlingen.

Nicolas, der LWL hat im Sommer einige Leistungsträger verloren und den Kader im Gegenzug mit jungen Talenten aufgefüllt, zu denen du ja selbst gehörst. Einen solchen Start konnte man angesichts des Umbruchs nicht unbedingt erwarten oder?

Doch. Ehrlich gesagt habe ich schon ein bisschen damit gerechnet. Natürlich fallen die Abgänge schwer ins Gewicht. Man darf nicht vergessen: Ohne Sebastian Arens fehlen uns rund 30 Saisontore. Mit Christian Florath ist dazu ein echter Leader von Bord gegangen. Aber Jammern bringt nichts. Das ist im Fußball ein ganz schlechter Ratgeber. Und genau das haben wir auch nicht getan. Vom ersten Tag der Vorbereitung war eine Art Aufbruchsstimmung zu spüren. Alle haben mit angepackt, die Ausfälle zu kompensieren. Das ist uns Stand jetzt auch sehr gut gelungen. Und dass unsere Truppe trotzdem Qualität hat, war ohnehin klar. Von daher ist es keine Überraschung, dass wir stehen, wo wir stehen. Dennoch wissen wir, dass weiterhin harte Arbeit notwendig sein wird, um den guten Eindruck zu bestätigen.

Zuletzt gab es gegen Plettenberg und Kierspe sogenannte „dreckige“ Siege. Solche Spiele gewinnen normalerweise nur erfahrene Mannschaften. Das Team erscheint für ihr Alter schon enorm reif.

Ja aber es ist ja auch nicht so, dass wir nicht auch ein paar alte Haudegen dabei haben (lacht). Wenn ich da beispielweise einen Marius Ockenfels sehe. Der ist zwar erst 27, aber schon gefühlt 10 Jahre dabei. Solche Spieler helfen uns natürlich besonders in engen Situationen enorm weiter. Aber auch wir jungen Spieler sind ja schon eine gewisse Zeit dabei und wissen mittlerweile, wie der Hase in der Liga läuft.

Der Konkurrenzkampf beim LWL ist sehr groß. Gerade in der Offensive tummeln sich einige große Namen. Wie gehst du damit um?

Konkurrenz belebt das Geschäft. Das ist nicht nur im Fußball so. Von daher sehe ich das sehr positiv. Wir haben als Team unglaublich viele Möglichkeiten, können es uns sogar erlauben, einen Dennis Busenius ab und zu von der Bank kommen zu lassen. Das zeugt schon von großer Qualität. Auf der anderen Seite bringt es einen aber auch als Spieler weiter, weil man im Training und im Spiel ständig liefern muss. Lässt du auch nur eine Sekunde schleifen, steht sofort der nächste bereit. Das macht es extrem spannend. Ich persönlich schaue mir aber auch immer mal wieder gerne ein paar Sachen von meinen Mitspielern ab. Beispielsweise die Ballbehandlung von Michel Aspelmeyer, die Spielübersicht von Marlon Klein oder die Kaltschnäutzigkeit von Max Haase. Da geht einem schon das Herz auf. Diese Elemente will ich ebenfalls auf kurz oder lang in mein Spiel einbauen.

Mit Rene Sangermann scharrt nach langer Verletzungspause der nächste Offensivkracher mit den Hufen. Ihm gelangen am Wochenende in der zweiten Mannschaft zwei blitzsaubere Tore. Hast du nicht doch ein bisschen Angst um deine Position?

Nein im Gegenteil. Ich freue mich unheimlich über sein Comeback. Ich war schon als Kind ein großer Fan von ihm. Dass ich jetzt womöglich irgendwann mit ihm zusammen auf dem Platz stehen kann, ist eine tolle Sache. Es macht einfach Spaß, ihn Fußball spielen zu sehen. Rene zeichnet eine enorme Gier aus. Ich würde fast sagen: Keiner arbeitet so hart wie er. Das gepaart mit seinem Talent und seiner Ausstrahlung macht ihn zu einem großartigen Spieler. Ich bin davon überzeugt, dass er eine Bereicherung sein wird.

Morgen steht das Pokalspiel gegen den höherklassigen FSV Gerlingen an. Was wird nötig sein, um die Überraschung möglich zu machen und welche Chancen rechnest du dir aus?

Es liegt in der Natur der Sache, dass unterklassige Mannschaften gegen höherklassige Teams nicht viel zu verlieren haben. Der Druck ist sicherlich bei Gerlingen höher. Wir können ein bisschen befreiter aufspielen. Das kommt uns vielleicht entgegen. Von uns ist morgen aber bestimmt kein Feuerwerk zu erwarten. Wir werden versuchen, zunächst einmal defensiv kompakt zu stehen und den Gerlingern nicht ins offene Messer zu laufen. Das ist vielleicht nicht die schönste Spielweise. Aber der Wurm muss dem Fisch schmecken, und nicht dem Angler. Und wir diskutieren ganz klar aus der Anglerperspektive. Wenn wir kämpferisch und spielerisch alles in die Waagschale werfen, was wir draufhaben, wird es schwer uns zu schlagen. Und dann haben wir auch eine Chance.

Nicolas, wir danken dir für das Gespräch und wünschen weiterhin eine erfolgreiche Saison.


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Hart erkämpfter Auswärtssieg!

1.Mannschaft – Kierspe. Den fünften Sieg in Folge konnten unsere Jungs am Sonntag in Kierspe einfahren. Trotz der Ausfälle von Denis Pachutzki und Michel Aspelmeyer konnte Coach Benedikt Gabriel eine Elf auf den Naturrasen schicken, welche einen 2:1 Sieg in einem umkämpften Spiel mit nach Hause nehmen konnte.
Man agierte auf dem ungewohnten Untergrund direkt spielbestimmend und so war es Bastian Klein in der 18. Minuten, der eine Herrmann-Flanke am ersten Pfosten einnickte und zur frühen Führung traf. Danach verflachte die Partie mehr und mehr. Bis zur Halbzeit zeichnete sich somit ein Spiel ab, welches besonders durch Zweikämpfe im Mittelfeld geprägt wurde.
Nach dem Pausentee wurde unsere Mannschaft immer mehr in die Defensive gedrängt. In der 60. Minute kassierte man schließlich den Ausgleich. Danach allerdings bewiesen unsere Jungs Moral und brachten sich wieder vermehrt ins Spielgeschehen ein. Mann des Spiels wurde in der 84. Minute Max Haase. Nur knappe 100 Sekunden nach seiner Einwechselung traf er mit einem Seitfallzieher, der an Dramatik und Eleganz kaum zu überbieten war. Die mitgereisten LWL-Anhänger kamen aus dem Staunen nicht raus: ,,Unglaublich, wie hoch er in der Luft lag und dabei trotzdem diese Körperspannung halten konnte” – ,,Den hätte selbst Klaus Fischer nicht schöner vollenden können.”
Die verbleibenden Spielminuten wurden mit dem absoluten Siegeswillen über die Zeit gebracht. Dementsprechend groß war nach dem Schlusspfiff auch der Jubel über die 3 Punkte.
In der kommenden englischen Woche empfängt man den FSV Gerlingen am Donnerstag, den 22.09.2016 im Krombacher Pokal. Anstoß ist um 19.00 Uhr in Neu-Listernohl.
Am darauf folgenden Sonntag bestreitet man dann um 15.00 Uhr das nächste Heimspiel gegen den SC Drohlshagen in Neu-Listernohl.


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LWL2 zurück in der Erfolgsspur

2.Mannschaft. Mit einem ungefährdeten 5:0 Sieg gegen Helden II konnte man weiter den Platz an der Sonne halten. Dennis Sonntag, ein Eigentor und Andi Arens bauten die Führung zwischenzeitlich auf 3:0 aus. Den Deckel endgültig drauf machte dann Rene Sangermann, der mit einem Doppelpack an alte Zeiten erinnerte und sich selbst mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden gab: ,,Das hat heute doch richtig Spaß gemacht.”
Das nächste Heimspiel gegen den SC Drohlshagen III findet am Sonntag, den 25.09.2016 um 12.30 Uhr in Neu-Listernohl statt.


LWL fährt nächsten „Dreier” ein

Unsere Erste bleibt weiter so etwas wie die Mannschaft der Stunde in der Bezirksliga. Nach der bitteren Auftaktniederlage in Ottfingen konnte man durch ein 3:0 im Heimspiel gegen den TuS Plettenberg nun schon den vierten Sieg in Serie einfahren. „Das Ergebnis stimmte, die Leistung“, war Trainer Benedikt Gabriel allerdings überhaupt nicht zufrieden mit dem Auftreten seiner Elf.
Aber der Reihe nach: Der LWL begann wie schon in der Vorwoche mit einer 4-2-3-1-Grundordnung. Marlon Klein rückte für den verletzten Michel Aspelmeyer in die Startformation. Denis Pachutzki ersetzte Christopher Wagner, der eine Pause verordnet bekam.
Von Beginn an entwickelte sich ein zähes Spiel für unsere Jungs. Die Gäste aus dem Märkischen Kreis hatten wenig Interesse an der Spielgestaltung und standen sehr kompakt in der Defensive. So hatte der LWL zwar viel Ballbesitz, verpasste es aber, spielerisch in die Räume am und im Strafraum zu kommen. Folgerichtig gab es in der ersten Hälfte nicht eine einzige nennenswerte Torchance. Da sich auch Plettenberg bis zur Pause vornehmlich auf das Verteidigen beschränkte, ging es mit einem 0:0 in die Kabine. Dort machte Gabriel seinem Ärger Luft und rüttelte die Seinen mit einer klaren Ansprache wach. Und es sollte fruchten.
Sichtlich angestachelt durch die Standpauke des Trainers bekamen unsere Jungs nach Wiederanpfiff endlich mehr PS auf die Straße. Der Druck wurde erhöht, die Aktionen temporeicher. Scheiterten Schulz und Bastian Klein nach jeweils schönen Kombinationen noch am Außennetz, gelang Captain Inal wenig später der Dosenöffner. Mit einem unnachahmlichen Kanonenschlag donnerte er das Leder aus 25 Metern ins linke Eck. Unhaltbar für TuS-Torwart Habibi. In der Folge drängelte der LWL auf den nächsten Treffer, vorerst jedoch ohne Erfolg. Die Entscheidung fiel erst kurz vor dem Ende. Der eingewechselte Nick Heimes wurde im TuS-Strafraum regelwidrig zu Fall gebracht. Den fälligen Strafstoß versenkte Nicolas „Sherman“ Herrmann. Für den lustigen Lichtringhauser war es bereits der vierte Saisontreffer. Den Schlusspunkt setzte Nick Heimes ebenfalls per Foulelfmeter. Mit nunmehr 12 Punkten steht das Team von Benedikt Gabriel auf dem dritten Tabellenplatz – dicht hinter Aufsteiger Weißtal und dem Branchenführer aus Meinerzhagen.
In der nächsten Woche geht es dann auf Naturrasen gegen den Kiersper SC. Auch dort hoffen wir wieder auf die gewohnte Unterstützung unserer Fans und Gönner, um die gute Ausgangsposition in der Liga weiter zu festigen.


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Spinningkurs startet nach dem Herbstferien mit neuen Zeiten.

Der Spinningkurs startet nach den Herbstferien (ab dem 25.10.2016) zu den unten dargestellten Zeiten. Eine Trainingseinheit dauert 60 Minunten. Bei Interesse können Informationen zu verschiedenen Leistungs-/Preispaketen bei Gilbert Florath (Mobil 0170/9980342) erfragt werden. Eine Anmeldung ist ebenfalls bei Gilbert Florath möglich/erforderlich.
Wir alle sind LWL – vielleicht ja auch bald DU!

 

 

Die neuen Kurszeiten:

 

 

 

Montag
14:30 – 15:30 Uhr – Kindersport von 4-7 Jahre
15:30 – 16:30 Uhr – Mutter – Kindturnen
16:30 – 17:30 Uhr – Kindersport von 8 – 12 Jahre
19:00 – 20:00 Uhr – Step – Aerobic –Herz Kreislauftraining
20:00 – 21:00 Uhr – La Gym – Dance Aerobic mit Salsa Musik
Dienstag
18:30 -19:30 Uhr – Spinning (ab 25.10.2016)
Mittwoch
19:00 – 20:00 Uhr – Rückenschule
Donnerstag
9:30 – 10:30 Uhr – Rückenschule
17:30 – 18:30 Uhr – Fit vor Fun
18:45 – 19:45 Uhr – Spinning (ab 27.10.2016)
Freitag
17:30 – 18:30 Uhr – Kantaera – Ausdauertraining mit einem Mix aus Dance Aerobic und Kampfsport
Sonntag
10:30 – 11:30 Uhr – Spinning (ab 30.10.2016)

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Verdienter Auswärtssieg

Hickengrund. Mit einem 4:0 Sieg gegen die SG Hickengrund konnte man den dritten Sieg in Folge feiern. Mit einer effektiveren Chancenverwertung wäre es sogar möglich gewesen, den Sieg noch deutlicher zu gestalten.

Die Formation blieb im Vergleich zur Vorwoche gleich, nur Dennis Busenius rutsche für Marlon Klein in die Startelf.

Unsere Elf begann von Anfang an spielbestimmend und spielte sich schon in den ersten Minuten klare Chancen heraus, die jedoch nicht entschlossen genug verwertet wurden. So dauerte es bis zur 25. Minute, als Michel Aspelmeyer einen Patzer des Torwartes ausnutze und eiskalt zur verdienten 1:0 Führung abschloss. Kurz vor dem Pausenpfiff gelang Dennis Busenius dann sein zweiter Saisontreffer, nachdem er nach einer Standardsituation den Überblick im gegnerischen Sechszehner behielt und den Ball gefühlvoll ins lange Eck chippte.

Auch nach der Halbzeit dominierte unsere Mannschaft weiter das Spielgeschehen und lies den Hicken keine Chance, ein sicheres Spiel aufzubauen. Bastian Klein war es dann, der in der 47. Minute den Ball im Pressing erkämpfte und aus 20 Metern sehenswert mit dem Außenriss zum 3:0 abschloss. Nach dem Platzverweis in der 57. Minute für die Hickengrunder schaltete unsere Mannschaft einen Gang herunter. Trotzdem konnte man den Ball in den eigenen Reihen halten und das Spiel ungefährdet zu Ende bringen. Wiederum war es Bastian Klein, der in der letzten Spielminute erneut den Torwart mit einem Lupfer überwinden konnte und so den 4:0 Endstand markierte.

Der Doppeltorschütze gab sich nach dem Spiel gewohnt torhungrig: ,,Das war heute eine gute Leistung von uns, auch wenn wir das Ergebnis hätten höher gestallten müssen. Mit der richtigen Einstellung und der momentanen Trainingsbeteiligung sind wir auf dem richtigen Weg, unser Saisonziel zu erreichen.“
Mit dieser Aussage stimmte auch Coach Benedikt Gabriel vollkommen überein. ,,Das war heute eine überzeugende Darstellung meiner Mannschaft. Nun gilt es in den nächsten Partien die Leistung aus den vergangenen Wochen zu bestätigen“, blickte er schon auf den kommenden Gegner TuS Plettenberg.

Das Spiel findet kommenden Sonntag, den 11.09.2016 um 15.00 Uhr in Weltringhausen statt.


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Fricker rettet den Sieg

Lütringhausen/Oberveischede. Die zweite Mannschaft konnte das erste Spitzenspiel in der Kreisliga C für sich entscheiden. Mit einem 1:2 ging man am Ende eines erwartet schweren Spieles als verdienter Sieger vom Platz.

Nach einem frühen Tor von Dennis Sonntag (5. Minute) ging man mit einer Führung in die Halbzeit. Nachdem man in der 60. Minute den Ausgleich kassierte, war es wieder Dennis Sonntag der 5 Minuten später zur erneuten Führung traf. Fabian Fricker rettete seiner Mannschaft in letzter Spielminute die 3 Punkte, als er mit einer Glanzparade den Ball vor der Linie parierte.

Mit 12 Punkten aus 4 Spielen im Gepäck wird man nächste Woche um 12.30 Uhr gegen Gerlingen II in Weltringhausen versuchen, die Tabellenführung weiter auszubauen.


LWL triumphiert im Derby

Neu-Listernohl. Nach dem verdienten Weiterkommen,  innerhalb der Woche gegen Rot-Weiß Lennestadt im Krombacher Pokal, ging unsere erste Mannschaft mit gestärktem Selbstvertrauen in das Derby gegen den VSV Wenden. Gegen den ehemaligen Trainer Jörg Rokitte und Mannschaftskollegen Christian Florath wollte man sich um jeden Preis behaupten. Um dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen, hatte sich Coach Benedikt Gabriel, wie sich am Ende herausstellte, die richtige Strategie ausgedacht:
“Aus einer sicher stehenden Defensive Akzente im offensiven Spiel setzen.“

Mit dem 4-2-3-1 System stand man wie geplant von Beginn  an sicher in der Defensive. Jedoch konnte man in der ersten Halbzeit nicht die gewohnte offensive Spielstärke präsentieren. So rückte Ingmar Klose in der 28 Minute in den Mittelpunkt, als er einen Elfmeter mit einer Glanzparade parierte. Dadurch ging man mit einem 0:0 in die Halbzeitpause.

Nach der Halbzeit rückte die Offensive immer mehr in den Fokus. Chancen erfolgten im Minutentakt und defensiv stand man weiter nah am Mann. Es dauerte jedoch bis zur 69 Minute, bis Nicolas Hermann das verdiente 1:0 erzielte. Die lautstarke Freude über das ersehnte Tor wurde in ganz Listernohl vernommen. Weitere gute Chancen durch Basti Klein, Michel Asplemeyer und auch Nicolas Hermann wurden leider vergeben, sonst wäre der Sieg noch deutlicher ausgefallen.

„Jörg Rokitte tut sich in Neu-Listernohl einfach schwer“ freute sich schmunzelnd unser 2. Vorsitzender Dirk Klein. „ Wenn wir weiter so auftreten und unsere Tormöglichkeiten noch besser nutzen, blicken wir optimistisch auf die kommenden Spiele.“

Auch der Jubel von Benedikt Gabriel nach dem Schlusspfiff war riesig. „ Wir haben heute einen Plan gehabt und den haben wir zu 100% umgesetzt. Jetzt darf die Mannschaft erst einmal bis zur nächsten Trainingseinheit am Dienstagabend feiern um dann den Hebel wieder umzulegen und sich auf das kommende Spiel nächsten  Sonntag vorzubereiten.“

Das nächste Auswärtsspiel findet am  Sonntag, den 04.09.2016,  in Hickengrund statt.

Wir hoffen weiter auf die tolle Unterstützung unserer Fans!


Erster Platz ! Zweite Mannschaft ! Dritter Sieg !

Neu-Listernohl. Bisher ungeschlagen führt unsere 2. Mannschaft nach dem dritten Spieltag die Tabellenspitze der Kreisliga C Staffel 2 an. Mit 9 Punkten und 14:3 Toren kann man von einem gelungenen Saisonauftakt sprechen. Bester Torschütze ist Pascal Extremera Mayo mit 7 Treffern. Dank der großen Trainingsbeteiligung und einem sehr engagierten Trainer Dawid Jaworski konnte die zweite Mannschaft die Spiele dominieren und die Siege ungefährdet einfahren. „Sicherlich ist auch die gute Zusammenarbeit mit Benedikt Gabriel ein Garant für den bisherigen Erfolg“, sagt Dawid Jaworski.

Mit einem Auswärtssieg nächsten Sonntag, den 04.09.2016 um 15.00 Uhr gegen den Tabellendritten SG Lütringhausen/ Oberveischede möchte man die Tabellenführung halten.


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Ab September wieder Kinder- und Mutter-Kindturnen

Ab Montag, den 05.09.2016 starten die Kurse des Kinder- und Mutter-Kindturnens in der Turnhalle Lichtringhausen.
Wir konnten hierfür mit Nicole Kästel-Weber eine erfahrende Übungsleiterin gewinnen.
Wir erhoffen uns eine zahlreiche Teilnahme.
Wir alle sind LWL – vielleicht ja auch bald DU!

Die neuen Kurszeiten:

Montag
14:30 – 15:30 Uhr – Kindersport von 4-7 Jahre
15:30 – 16:30 Uhr – Mutter – Kindturnen
16:30 – 17:30 Uhr – Kindersport von 8 – 12 Jahre
19:00 – 20:00 Uhr – Step – Aerobic –Herz Kreislauftraining
20:00 – 21:00 Uhr  – La Gym – Dance Aerobic mit Salza Musik
Dienstag
18:30 -19:30 Uhr – Spinning (ab 25.10.2016)
Mittwoch
19:00 – 20:00 Uhr – Rückenschule
Donnerstag
9:30 – 10:30 Uhr  – Rückenschule
17:30 – 18:30 Uhr  – Fit vor Fun
18:45 – 19:45 Uhr – Spinning (ab 27.10.2016)
Freitag
17:30 – 18:30 Uhr – Kantaera   – Ausdauertraining mit einem Mix aus Dance Aerobic und Kampfsport
Sonntag
10:30 – 11:30 Uhr – Spinning (ab 30.10.2016)

LWL I fährt ersten Dreier der Saison ein

Weltringhausen. Nach dem bitteren Start in Ottfingen galt es im ersten Heimspiel auf dem gewohnten Geläuf in Weltringhausen die ersten Punkte der Saison einzufahren. Zu Gast war Aufsteiger Kleusheim / Elben.

Coach Gabriel nahm im Vergleich zum Auftaktspiel kaum Veränderungen vor. Lediglich Nick Heimes rückte für den quirligen Dennis Busenius in die erste Elf und unsere Nummer 1, Ingmar Klose, stand nach seiner Urlaubsrückkehr wieder für Maximilian de Witte zwischen den Pfosten.

Voller Tatendrang warteten unsere Jungs im Nieselregen auf den Anpfiff, der aber erst mit rund 20 minütiger Verspätung erfolgte. Schiedsrichter Birkhölzer fand den Sportplatz nicht. Davon scheinbar außer Tritt gebracht, fand die junge Truppe um Kapitän Inal nur schwer ins Spiel. Die Spitzen waren zu wenig effektiv, das Mittelfeld agierte unglücklich und die Abwehr wirkte ebenso wenig sattelfest. Die Gäste aus Elben hingegen machten ihre Sache gut und kamen folgerichtig zur ersten Chance, die jedoch von Keeper Klose stark vereitelt werden konnte. In einem sehr zerfahrenen Spiel war der LWL zwar in der Folge feldüberlegen ohne dabei aber gefährlich vor das Tor von Keeper Grebe zu kommen. Die sehenswerte Führung nach einer Klein-Kombination kurz vor der Halbzeit war damit zu diesem Zeitpunkt recht glücklich.

Die zweite Halbzeit begann dann sofort mit einem Paukenschlag. Der Liganeuling aus Elben / Kleusheim glich nach einem stark vorgetragenen Angriff über die linke Angriffsseite aus und erzielte das 1-1 in der 50. Minute. Den drohenden Punktverlust vor Augen, fingen sich unsere Jungs und drückten auf das Gaspedal – Kleusheim / Elben wurde mehr und mehr in die eigene Hälfte gedrängt. In der 70. Minute klingelte es dann auch zur inzwischen verdienten LWL-Führung. Nach bemerkenswerter Hackenablage von Bastian Klein, tankte sich Nicolas „Sherman“ Herrmann durch die Abwehrreihe und schob zum vielumjubelten Treffer ein. Um die Spielkontrolle weiter zu festigen, brachte Trainer Gabriel dann Spielmacher Denis Pachutzki, der nach einer neuerlichen Verletzung noch keine 90 Minuten gehen konnte. Auch durch dieses Mehr an Sicherheit im Aufbauspiel diktierte der LWL das Geschehen, wenngleich ein paar brenzlige Situationen durchgestanden werden mussten, weil Kleusheim / Elben es immer wieder schaffte durch geschicktes Konterspiel Nadelstiche zu setzen.

Den „Deckel drauf“ machte dann in der letzten Spielminute erneut Herrmann nach toller Vorarbeit von Flügelflitzer Aspelmeyer und avancierte damit endgültig zum Matchwinner.

„Wichtig sind erst einmal die drei Punkte! Für die Zukunft werden wir uns allerdings weiter steigern müssen. Die Truppe kann da noch deutlich mehr“ fasste Außenverteidiger Max Humberg die vorangegangenen 90 Minuten treffend zusammen.

Gelegenheit diese „PS auf die Straße zu bringen“ erhält die Mannschaft zunächst am Donnerstag im Pokalwettbewerb beim A-Ligisten Rot-Weiß Lennestadt ehe es am Sonntag zum Duell gegen unseren ehemaligen Trainer Jörg Rokitte und den VSV Wenden kommt.


Erste unterliegt Ottfingen in letzter Minute!

Ottfingen. Am ersten Spieltag der neuen Saison musste unsere Erste im beim Debut unseres neuen Trainers Benedikt Gabriel eine bittere 4:2 Niederlage beim SV Ottfingen einstecken. Der vorentscheidende Treffer zum 3:2 durch Michel Schöler kam dabei erst eine Minute vor dem Ende der regulären Spielzeit zustande. Zwar hatte der SVO vor allem im zweiten Durchgang mehr von der Partie, erspielte sich jedoch kaum zwingende Torszenen. Im Gegensatz dazu vergaben unsere Jungs bei mehreren Kontergelegenheiten die Chance, selbst in Führung zu gehen.

Doch von Beginn an: Gabriel schickte seine Elf in einem 4-4-2 auf den Siepen, wobei Hysein Inal den einzigen Sechser vor der Abwehr gab. Marlon Klein sollte als Spielgestalter die beiden Spitzen Busenius und Herrmann in Szene setzen. Marius Ockenfels und Christopher Wagner bildeten die zentrale Defensive vor Neu-Keeper de Witte, der den im Urlaub weilenden Ingmar Klose vertrat.

Die ersten zehn Minuten standen ganz im Zeichen von agressiv pressenden und physisch sehr starken Gastgebern, die dem SC von Beginn an große Probleme bereitete. Folgerichtig musste man nach einer unübersichtlichen Situation auch den frühen Rückstand hinnehmen, als Lennart Lentrup einen SVO Angriff mit etwas Glück über die Linie drückte. Danach fand unsere Elf jedoch besser ins Spiel und es entwickelte sich ein temporeicher Schlagabtausch auf Augenhöhe. Die robuste Hausherren hatten mit den schnellen Offensivspielern des SC um den sehr agilen und spielfreudigen Busenius mitunter große Probleme, sodass auch der verdiente Ausgleich nicht lange auf sich warten ließ. Einen leichtfertigen Kügler-Ballverlust nutzte Neuzugang Bastian Klein zu einem schönen Steilpass auf den einlaufenden Busenius, der vor dem Tor die Nerven behielt und zum 1:1 vollstreckte.

Der SC spielte danach weiter munter nach vorne und erarbeitete sich ein optisches Übergewicht. Nicht unverdient gelang deshalb auch die 2:1 Führung durch Michel Aspelmeyer, der den Ball bei seinem Torschuss zwar nicht voll erwischte, aber dem SVO Schlussmann dennoch keine Chance ließ. Mit der knappen Führung ging es dann in die Kabine.

Nach dem Wechsel änderte sich das Spiel, da die Gastgeber nun druckvoller und mit mehr Tempo in den eigenen Aktionen agierten. Der SC schaffte es jedoch sehr gut, die Angriffe der Hausherren vom eigenen Tor fernzuhalten. Es gelang sogar ein ums andere Mal, bei Ballgewinnen schnell in die Spitze zu spielen und dadurch viel Gefahr zu erzeugen. So scheiterten Nicolas Herrmann, der eingewechselte Nick Heimes und Michel Aspelmeyer bei guten Einschlussmöglichkeiten am gut reagierenden SVO Keeper oder an den eigenen Nerven.

Umso bitterer, dass man nach einer durchaus überzeugenden Vorstellung doch noch den Rückschlag hinnehmen musste. Nach einer missglückten Befreiungsaktion landete der Ball beim stark spielenden Schöler, der aus zentraler Position direkt abzog und den Ball im linken unteren Eck versenkte. Das 4:2 in der Nachspielzeit, als der SC bereits aufgemacht hatte und sich unser Keeper Maximilian de Witte verschätzte, hatte dann nur noch statistischen Wert.

Trotz der bitteren Niederlage kann Coach Gabriel mit seinem Team auf der gezeigten Leistung aufbauen und zuversichtlich in die kommenden Wochen blicken. Weiter geht’s in der kommenden Woche mit dem ersten Heimspiel der Saison gegen den Aufsteiger aus Kleusheim/Elben.


Mannschaftskywalk

Vorbereitung auf die Saison 2016/2017 abgeschlossen!

Neu-Listernohl. Anfang Juli war es soweit! Neu-Coach und Rokitte-Nachfolger Benedikt Gabriel bat seine Mannen zur ersten Trainingseinheit der neuen Saison. Klar war, dass sich nach den Abgängen von spielbestimmenden Figuren wie beispielsweise Sebastian Arens oder Christian Florath das Gesicht der Mannschaft ein wenig verändern würde. Die ersten Eindrücke ließen aber schon früh erahnen, dass mit den Neuzugängen auch Einiges an Qualität hinzugewonnen werden konnte. „Mir ist erst einmal wichtig, dass ich die Mannschaft kennenlerne, die individuellen Stärken der einzelnen Spieler erkenne und diese zum Wohle des Teams bestmöglich nutzbar mache“, beschrieb Gabriel bei Amtsantritt seine Zielsetzung für die kommenden Wochen. „Bis unsere Spielphilosophie in Fleisch und Blut übergegangen ist und das Mannschaftsgefüge endgültig steht, braucht es sicherlich noch ein paar Wochen – ich bin aber guter Dinge, dass die jungen Kerle das schnell hinbekommen werden“ blickte Gabriel schon damals optimistisch in die Zukunft.

Was folgte war ein mehrwöchiges Vorbereitungsprogramm, in dem der Fokus zwar naturgemäß auf Ausdauer und Fitness lag, die fußballerischen Belange aber nicht zu kurz kamen. Sicherlich der Belastungshöhepunkt war das zweitägige Trainingslager Ende Juli in Neu-Listernohl. „Insbesondere an Tag 2 war bei mir der Drops gelutscht – der erste Tag war schon sehr anstrengend“ fasste Abwehrstratege Christopher Wagner die ersten Einheiten stellvertretend für die Mannschaft treffend zusammen.

Dass solch harte Arbeit aber auch Früchte trägt, zeigen die respektablen Testspielergebnisse im Vorbereitungszeitraum. Zwar wurden die Spiele gegen die hoch gehandelten Landesligisten Bamenohl (1:3) und Hünsborn (0:1) noch knapp verloren, gegen Landesliga-Aufsteiger Gerlingen (1:1) konnte man aber schon ein Unentschieden erspielen bevor man Bezirksligist Arpe/Wormbach mit einem 4:1 keine Chance ließ. Den Stadtpokal beendete die junge Truppe (Durchschnittsalter: 21,4 Jahre) auf Platz 2 und musste sich lediglich dem SV04 Attendorn geschlagen geben.

Die erste Pokalrunde gegen C-Ligist Inter Olpe wurde problemlos überstanden: 17:0 hieß es am Ende von einseitigen 90 Minuten. In der letzten Trainingseinheit zeigte sich Gabriel mit dem Verlauf der Vorbereitung insgesamt zufrieden und blickt optimistisch auf das erste Saisonspiel am Ottfinger Siepen.

Ähnlich sieht es Kapitän Hüseyin Inal, der auf neuer Position im zentralen Mittelfeld förmlich aufblüht: „Mit diesen namhaften Neuzugängen ist sicherlich der SV Ottfingen im heimischen Stadion gegen uns Favorit, nichtsdestotrotz rechne ich uns gute Chancen aus, dort etwas mitzunehmen. Wir haben einen klaren Plan – wenn wir den umsetzen, wird es schwer uns zu schlagen.“


Mannschaftsfoto2015

Erste geht mit Remis in die Sommerpause!

Grünenbaum. Mit einem 3:3 Remis verabschiedet sich unsere Erste in die Sommerpause. Der Gastgeber aus Grünenbaum war bereits vor der Partie sicher abgestiegen, für den SC ging es noch um Platz fünf.

Trainer Rokitte veränderte seine Startelf im Vergleich zum Spiel gegen Rothemühle auf drei Positionen: Max Haase begann für Manuel Kolisch, der erst kurz vor dem Spiel von einer Kegeltour zurückkehrte, Jonas Ermes stand zwischen den Pfosten und Denis Pachutzki ersetzte Fabian Schulz. Von Beginn an entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe, in dem sich der TuS aus Grünenbaum keinesfalls als sicherer Absteiger präsentierte. Der SC lud die Gastgeber dabei in der Anfangsviertelstunde gleich zweimal zu guten Torchancen ein, indem man im Aufbauspiel die nötige Konzentration vermissen ließ. Dass unsere Jungs dann nach gut 20 Minuten doch in Führung gehen konnten, ist Max Haase und Torjäger Sebastian Arens zu verdanken. Einen starken Ball über die Abwehrkette von Haase vollendete Sebastian Arens per Lupfer über den herauseilenden Keeper zur 1:0 Führung. Nach einer Ecke der Gastgeber musste man dann jedoch relativ schnell den Ausgleich hinnehmen. Noch schlimmer hätte es kommen können, wenn der gute Ermes den Strafstoß der Grün-Weißen nicht hätte parieren können. Moritz Kümhof hatte zuvor im Strafraum zwar den Ball gespielt, jedoch entschied der Unparteiische dennoch auf Strafstoß. Nach dem Pausentee kam unsere Elf dann besser aus der Kabine und drückte auf die erneute Führung. Michel Aspelmeyer scheiterte bei seinem Versuch zwar noch, Christian Florath machte es dann aber per Distanzschuss besser (1:2). Gut 10 Minuten später erhöhte Sebastian Arens mit seinem zweiten Treffer nach einer Ecke dann sogar auf 1:3 für den SC – die Partie schien entschieden. Die Gastgeber steckten jedoch nicht auf und wurden mit zunehmender Spielzeit immer offensiver. Belohnt wurde der Wille dann 15 Minuten vor dem Ende, als ein Schuss aus spitzem Winkel sein Ziel fand – Ermes war erneut machtlos. Das unnötige 3:3 mussten unsere Jungs dann kurz vor dem Ende schlucken, als Ömer Yilmaz einen Freistoß aus zentraler Position direkt verwandelte.

Zwar konnte unser Team damit aus den letzten beiden Spielen nur noch einen Zähler holen, jedoch steht man trotzdem als beste Mannschaft der Rückrunde fest. Angesichts der Tatsache, dass man nach der Hinrunde noch akut in Abstiegsgefahr war, möchten wir Jörg Rokitte und seinem Team noch einmal zu dieser Leistung gratulieren.

Wir wünschen allen Zuschauern, Gönnern, Freunden und Aktiven des LWL eine erholsame, zufriedene und entspannte Sommerpause und freuen uns bereits jetzt auf die kommende Saison!


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E-Jugend auf Mannschafsfahrt zum Möhnesee

Zu einer Mannschaftsfahrt nach Körbecke an den Möhnesee machte sich am Samstag Morgen ein kleiner Tross von Spielern und Eltern auf den Weg. Angekommen, wurde ersteinmal das Quartier bezogen und zu Mittag gegessen. Am Nachmittag nahmen zwei Teams am Pfingstturnier der JSG Möhnesee teil. Eine Mannschaft, hauptsächlich aus unseren jüngeren Kickern, hatte eine sauschwere Vorrundengruppe erwischt und verloren ihre drei Gruppenspiele allesamt. Für das Trainerteam war das allerdings kein Beinbruch, da sich unsere Kicker mehr als gut präsentierten. Das zweite Team startete holprig und verlor das erste Spiel denkbar knapp. Die beiden weiteren Spiele wurden danach klar gewonnen und somit stand die Truppe im Viertelfinale. In der regulären Spielzeit war der LWL die klar bessere Mannschaft, aber wie so oft scheiterten unsere Spieler im Abschluss. Das anschließende 9-Meterschiessen ging dann wegen einem verschossenen Elfer an unseren Gegner. Trostpflaster für unsere Spieler war die Tatsache, das der Gegner sich bis zum Finale durchspielte und Zweiter des Turnieres wurde. Frisch geduscht und gestärkt mit Currywurst und Pommes wurde noch ein kleiner

Spaziergang an den Möhnessee unternommen, bevor alle dann erschöpft in ihren Schlafsäcken in der Turnhalle verschwanden. Nach einer kurzen aber erholsamen Nacht wurde gefrühstückt und in der Turnhalle noch ein wenig gekickt. Gerne hätten wir auch noch etwas Anderes unternommen, aber Petrus hatte uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Nach einem reichhaltigen Mittagsmahl wurden die Sachen gepackt und die Heimreise angetreten. Ein gelungener Trip an den Möhnesee, der bei Allen sehr gut ankam. Dank an Alle die Fahrdienst oder Helfer waren und insbesondere an Familie Bondi, die ihren Pavillion als Unterschlupf zur Verfügung stellten, denn ohne diesen hätten wir am Samstag ganz schön nass ausgesehen.


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1:3 gegen Rothemühle – Serie gerissen!

1. Mannschaft – 23.05.2016

Weltringhausen. Am gestrigen Sonntag musste unsere Erste nach zuvor 7 ungeschlagenen Spielen in Serie im letzten Heimspiel der Saison eine verdiente 1:3 Niederlage gegen Rothemühle hinnehmen. Nach dem 0:4 im Hinspiel und dem 1:2 im Pokal-Viertelfinale war es die dritte Niederlage gegen den SVR in dieser Saison.

Trainer Rokitte musste seine Startelf aufgrund der angespannten Personalsituation auf mehreren Positionen umstellen: Denis Pachutzki, Hysein Inal, Thomas Jantz, Rene Sangermann, Patrick Bender, Max Humberg und Marius Ockenfels standen allesamt nicht zur Verfügung. Michel Aspelmeyer und Moritz Kümhof begannen in der Startelf, obwohl sie bereits am Vormittag 90 Minuten für unsere A-Jugend auf dem Platz standen. Daneben stand Christian Florath nach abgesessener Sperre wieder zur Verfügung. Im Sturmzentrum begannen Dennis Busenius und Sebastian Arens.

Bevor das Spiel beginnen konnte wurden gleich mehrere Akteure offiziell vom Verein verabschiedet. Neben Trainer Rokitte, Co-Trainer Florath und Kapitän Florath werden auch Torjäger Sebastian Arens und Torhüter Jonas Ermes im kommenden Jahr nicht mehr für den SC spielen. Darüber hinaus werden auch Luke Heydorn, Stephen Hofmeister und der angesprochene Kümhof nicht mehr in blau-weiß auflaufen. Nach der 10-minütigen Verabschiedung begann die Partie mit leichter Verspätung.

Unsere Jungs kamen gut in die Partie, verzeichneten viel Ballbesitz und ließen den Ball zunächst gut laufen. Es fehlte jedoch in den eigenen Offensivaktionen an der letzten Überzeugung, weshalb man die gut organisierte Defensive der Gäste nur selten vor unlösbare Probleme stellen konnte. So entwickelte sich ein relativ ereignisarmer Sommerkick, bei dem beide Mannschaften die nötige Konsequenz vermissen ließen. Nach knapp 20 Minuten hatte der SC dann im Zentrum keinen Zugriff auf die anlaufenden Gäste, weshalb man den Pass auf die rechte Außenposition nicht verhindern konnte. Der stramme Abschluss aus spitzem Winkel rutschte dem starken LWL-Keeper Klose unglücklich durch die Hände – 0:1. Danach verloren unsere Jungs immer mehr die spielerische Linie und beschränkte sich zu sehr auf lange Bälle. Kurz vor dem Seitenwechsel musste man das 0:2 hinnehmen, als die LWL Defensive nach einer starken Klose-Parade zu schläfrig agierte und den Abstauber nicht verhindern konnte.

In der Pause brachte Trainer Rokitte mit Nicolas Herrmann eine weitere Offensivkraft. Man wollte im letzten Heimspiel der Saison unbedingt die erste Niederlage nach 7 Spielen verhindern und deshalb mit dem Anpfiff auf den Anschlusstreffer drücken. Es kam jedoch anders: Moritz Schweitzer hatte 20 Meter vor dem Tor zu viel Platz und versenkte trocken ins rechte Eck zum 0:3. Der SC steckte jedoch in der Folge nicht auf und erspielte sich einige gute Einschussmöglichkeiten, die jedoch allesamt nicht zum Erfolg führten. Das 1:3 von Sebastian Arens stellte am Ende nur noch Ergebniskosmetik dar.

Auch wenn unsere Elf am gestrigen Sonntag keine überzeugende Leistung zum Abschied bieten konnte, möchten wir unserem Trainer und der Mannschaft zu einer hervorragenden Rückrunde gratulieren. Nicht umsonst steht man noch immer als beste Mannschaft der Rückrunde an der Spitze der Rückrundentabelle. Nächste Woche geht es zum letzten Spiel der Saison zum bereits abgestiegenen TuS Grünenbaum, bei dem man die Rückrundenmeisterschaft perfekt machen möchte.


Kümhof,
Moritz

Nachwuchsjuwel Kümhof nach seinem letzten Auftritt im Gespräch!

Der SC LWL 05 ist mit seiner ersten Mannschaft die beste Rückrundenmannschaft der Bezirksliga und beendete die Saison durch das Remis beim bereits abgestiegenen TuS Grünenbaum als Tabellensechster. Nach der durchwachsenen Hinrunde mit vielen Problemen also eine wirklich gute Rückrunde unserer Mannschaft, zu der auch die eigenen Jugendspieler einen großen Teil beigetragen haben. Nicht zuletzt Moritz Kümhof glänzte in zahlreichen Spielen mit großer Spielübersicht, Zweikampfstärke und beeindruckender Abgezocktheit in engen Spielsituationen. Der hochbegabte Defensivspezialist wird den Verein jedoch im Sommer in Richtung Bamenohl verlassen und sein Glück in der Landesliga versuchen. Wir sprachen mit Moritz über die Eindrücke der letzten Wochen!

SC: Moritz, Glückwunsch zur starken Rückrunde mit der ersten Mannschaft. Wie beurteilst du die letzten Wochen?

Kümhof: Es hat wirklich großen Spaß gemacht, erste Erfahrungen im Seniorenbereich sammeln zu können. Körperlich geht es in den meisten Spielen schon anders zur Sache, aber ich denke wir sind alle ganz gut damit zurecht gekommen.

SC: Du verlässt den SC im Sommer Richtung Bamenohl. Wird man da etwas emotional, wenn das letzte Spiel abgepfiffen wird?

Kümhof: Natürlich, das ist schon ein besonderer Moment. Ich bin von Natur aus ein sehr emotionaler und gefühlvoller Mensch, deshalb gehen mir solche Momente immer sehr nahe. Ich habe im letzten halben Jahr viele neue Leute kennengelernt und eine sehr schöne Zeit bei der ersten Mannschaft verbracht. Dennoch freue ich mich auch auf die kommende Saison, in der ich mich in einer höheren Liga beweisen möchte.

SC: Mit Sebastian Arens, Christian Florath, Jonas Ermes, Luke Heydorn und Dir verlassen einige Spieler den Verein. Wie beurteilst du die Chancen des SC in der kommenden Saison?
Kümhof: Ich bin sehr zuversichtlich, dass die Jungs eine ordentliche Saison spielen wollen. Man muss ja auch sehen, dass mit Rene Sangermann ein echter Leitwolf zurück kommt. Die Mannschaft hat in den letzten Wochen nochmal einen richtigen Schub bekommen, weil er zurück im Mannschaftstraining war. Das wird in der nächsten Saison ein Riesenplus. Dazu kommen ja auch noch einige Neuzugänge, die die Abgänge sicher kompensieren können.

SC: Kannst Du dir eine Rückkehr zum LWL grundsätzlich vorstellen?

Kümhof: Ich habe in meinem bisherigen Leben gelernt, dass man niemals nie sagen sollte. Ich habe mich hier im Verein immer sehr wohl gefühlt und mich auch sportlich gut weiterentwickelt – denke ich. Deshalb kann ich das gar nicht komplett ausschließen. Ich bin jedoch noch sehr jung und kann jetzt nicht sagen, was in ein paar Jahren sein wird.

SC: Viele im Lager des SC trauen Dir sogar noch deutlich mehr zu als die Landesliga. Wie schätzt Du deine Chancen selbst ein?

Kümhof: Ich denke, dass ich den Sprung in den Seniorenbereich ganz gut gemeistert habe. Die kommende Saison in einer neuen Liga wird jedoch nochmal eine ganz andere Herausforderung. Ich werde jedoch weiterhin alles auf die Karte Fussball setzen und meine privaten Interessen und Partys weitesgehend hinten anstellen, weil ich von Natur aus sehr ehrgeizig bin. Wie weit es dann für mich gehen kann, wird sich zeigen. Ich bin aber immer gut damit gefahren, von Spiel zu Spiel zu denken und mich nicht mit irgendwelchen Spinnerein aufzuhalten.

SC: Auch wenn es uns natürlich noch immer weh tut, dass du den Verein verlassen wirst: Wir wünschen Dir für die kommende Saison alles Gute, viel Erfolg und drücken beide Daumen, dass du deinen Weg in Bamenohl machen wirst!


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Senkrechtstarter Humberg im Gespräch!

Er ist einer der Garanten für den Erfolg der Rückrunde und trotz seines jungen Alters schon jetzt eine zuversichtliche Stütze im Defensivverbund des LWL: Max Humberg. Schnell, robust, zweikampf- und laufstark. Wer dachte, dass der A-Jugendliche eine Anlaufphase im Seniorenbereich braucht, wurde vom charismatischen Linksverteidiger schnell eines besseren belehrt.

Nicht zuletzt aufgrund seines sportlichen Höhenflugs sprachen wir mit Max über die aktuelle Situation, seine persönliche Entwicklung und seine Ziele für die kommende Saison!

SC: Max, herzlichen Glückwunsch zu deiner sportlichen Entwicklung und zum großartigen Erfolg der Mannschaft in den letzten Wochen! Wo siehst du die Gründe für die jüngsten Ergebnisse?
Humberg: Vielen Dank. Da gibt es sicherlich eine ganz Hand voll Gründe, die alle zur guten Gesamtlage beitragen. Für mich persönlich kann ich sagen, dass ich mich körperlich gut fühle und im Moment häufig die richtigen Entscheidungen auf dem Platz treffe. Ich fühle mich aktuell sehr wohl mit meiner Situation.

SC: Das merkt man Dir auf dem Platz auch an. Bist du selbst überrascht, wie problemlos sich die Jugendlichen im Seniorenbereich zurecht finden?

Humberg: Wirklich gerechnet habe ich damit tatsächlich nicht. Aber wer mich kennt, weiß, dass ich solche Herausforderungen liebe und mich durchbeißen will. Nicht umsonst habe ich beispielsweise beim Bäumchensetzen letztes Wochenende auf das ein oder andere Kaltgetränk verzichtet – das wäre mir vorher wohl nicht passiert. Die Situation wird für mich aber auch etwas leichter, da ich mit Michel Aspelmeyer und Moritz Kümhof zwei Kumpels aus der A-Jugend dabei habe, die mir den professionellen Lebensstil tagtäglich vorleben, da kann ich mich gut orientieren. Zusammen ist es dann einfacher!

SC: Eine vorbildliche Einstellung, die sich offenbar auch auf die Stimmung im gesamten Team überträgt!

Humberg: Den Eindruck habe ich auch. Der Erfolg der letzten Wochen hat richtig Spaß gemacht, da wollen jetzt alle natürlich anknüpfen. Auch wenn wir nach dem Sieg in Meinerzhagen rechnerisch gesichert sind, wollen wir in den letzten Spielen natürlich alles geben.

SC: Der SC hat die Möglichkeit, nach dem FSV Gerlingen noch zweite Kraft im Kreis zu werden!

Humberg: Und das wollen wir auch schaffen. Es ist einfach schade, dass Denis Pachutzki nicht die volle Saison zur Verfügung stand. Vielleicht wäre sonst sogar noch mehr drin gewesen.

SC: Wie beurteilst du die Aussichten auf die kommende Saison?
Humberg: Sehr positiv. Zwar haben wir einige Abgänge, jedoch ist unser Kader breit genug aufgestellt, um sie kompensieren zu können. Nach der Saison freue ich mich aber erst einmal auf den wohlverdienten Sommerurlaub auf Mallorca (lacht).

SC: Den hast du dir auch redlich verdient! Wir danken Dir für deine Zeit und hoffen, dass deine sportliche Entwicklung so weitergeht wie in den letzten Monaten!

Humberg: Vielen Dank, ich werde daran arbeiten!


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SC LWL 05 bleibt Bezirksligist!

Meinerzhagen. Mit einem 1:0 Auswärtssieg machte der SC LWL am vergangenen Sonntag den Klassenerhalt perfekt und wird auch im kommenden Jahr in der Bezirkliga 5 antreten. Die Zuschauer können sich also weiterhin auf attraktive Kreisderbys und reizvolle Auswärtsfahrten freuen, auch wenn mit dem FSV Gerlingen ein Gegner aus dem Kreis wegfällt – nochmals möchten wir an dieser Stelle beste Glückwünsche zum Bieberg schicken und viel Erfolg für die Landesliga wünschen.

Zurück zu unserer Elf: mit dem 1:0 Sieg in Meinerzhagen feierte man nach dem 3:1 in Wenden und dem 4:2 in Hickengrund bereits den dritten Sieg auf fremdem Platz in Serie und holte die Punkte 14, 15 und 16 aus den letzten 6 Spielen. Nur das unnötige Remis der Vorwoche gegen Niederschelden sorgt dafür, dass die weiße Weste des LWL kleine Flecken hat. Nichtsdestotrotz kann man die Leistung der jungen Mannschaft in den letzten Wochen nicht hoch genug einschätzen. Nicht nur die Tatsache, dass seit Wochen mehrere Spieler, die eigentlich noch zur A-Jugend zählen, starke und konstante Leistungen abrufen. Auch die Tatsache, dass alle anderen Mannschaften im Tabellenkeller ordentlich punkten und der SC damit Woche für Woche unter massivem Druck stand, zeigt die Charakterstärke unserer Mannschaft. Trotz der Siege in Lüdenscheid und gegen Drolshagen zu Beginn der Rückrunde stand man nur einen Punkt vor der Abstiegsregion und spürte den Druck aus Kaan-Marienborn, die Woche für Woche siegen konnten und dementsprechend näher an das rettende Ufer rücken konnten. Dass unsere Mannschaften, die sich vor den Wochen der Wahrheit (Spiele gegen Hickengrund, Freudenberg und Kaan-Marienborn) nochmal eingeschworen hat, derart unbeeindruckt von der Tabellensituation aufspielte und in den letzten Wochen nicht mehr zu besiegen war, ist wirklich beeindruckend. Das Durchschnittsalter unserer Ersten schwankt dabei kontinuierlich um 21 Jahre und viele der Spieler im Kader von Jörg Rokitte haben bisher noch keine Erfahrungen in der sehr ausgeglichenen Liga sammeln können. Wer deshalb dachte, dass der SC in den Wochen der Wahrheit straucheln oder gar fallen könnte, wurde in den letzten Wochen eines besseren belehrt und kann sich die noch ausstehenden vier Spiele nun beruhigt und entspannt von der Seitenlinie angucken.

Zurück zum Spiel in Meinerzhagen: Trainer Rokitte musste auf Thomas Jantz, Jonas Ermes, Rene Sangermann, Patrick Bender und Luke Heydorn verzichten. Moritz Kümhof, Dennis Busenius und Marius Ockenfels waren ebenfalls angeschlagen und daher kein Thema für die Startelf. Deshalb rückte der A-Jugendliche Nick Heimes von Beginn an ins Sturmzentrum und sollte neben Sebastian Arens und Michel Aspelmeyer für Wirbel sorgen.

Das Spiel entwickelte sich jedoch zunächst in eine andere Richtung: die Gastgeber dominierten das Geschehen von Beginn an und verbuchte klare Feldvorteile. Unsere Jungs taten sich bei starkem Gegenwind sehr schwer, das in den letzten Wochen oft praktizierte gute Aufbauspiel umzusetzen. Gefährlich wurde es deshalb meist, wenn die Gastgeber durch Fehler im Passspiel oder technische Unzulänglichkeiten zu Torchancen eingeladen wurden. Die sich bietenden Möglichkeiten konnten jedoch weder Hakan Aktas, noch Hakan Demir in Zählbares ummünzen.

Angesichts der Tatsache, dass der SC im zweiten Durchgang mit dem Wind im Rücken aufspielen konnte, änderte sich das Spiel. Zwar war der RSV auch im zweiten Abschnitt die ballsicherere und technisch veranlagtere Mannschaft, jedoch schaffte unsere Elf es immer besser, das Spiel vom eingenen Tor fern zu halten und selbst offensive Aktionen zu verbuchen. So wurde Nick Heimes nach feinem Zuspiel in die Schnittstelle zurück gepfiffen, Christian Florath scheiterte aus 20 Metern knapp und ein möglicher Elfmeterpfiff, nachdem Michel Aspelmeyer in einem Laufduell zu Fall kan, blieb aus. Besser machte es dann der eingewechselte Fabian Schulz, der genau 17 Sekunden brauchte, um mit seinem ersten Ballkontakt nach gutem Aspelmeyer-Zuspiel trocken ins lange Eck zu verwerten. Die Führung für den SC stellte den Spielverlauf aufgrund der Spielanteile etwas auf den Kopf, auch wenn der RSV im zweiten Durchgang kaum noch zu Abschlüssen kam. Der sehr aufmerksame und gewohnt zweikampfstarke Klein hatte RSV-Toptorjäger Aktas gemeinsam mit Christopher Wagner gut im Griff, weshalb Ingmar Klose in der Schlussphase nur noch selten eingreifen musste – dann aber sicher zur Stelle war.

Nach dem Abpfiff merkte man unseren Spielern die Anstrengungen der harten Partie bei hochsommerlichen Temperaturen zwar an, ein paar Feierlichkeiten und Gesänge angesichts des erfolgreichen Klassenerhalts gab es aber dann doch noch zu hören!

Weiter geht’s nun in der kommenden Woche, am Pfingstmontag, mit dem Auswärtsspiel in Kierspe. Bei einem Sieg kann der SC den direkten Tabellennachbarn dabei hinter sich lassen und erneut Plätze in der Tabelle gut machen!

Wir freuen uns schon jetzt auf einen erfolgreichen und attraktiven Ausklang einer hervorragenden Rückrunde!