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Erste gewinnt wildes Auswärtsspiel in Weißtal!

Weißtal. Unsere Erste hat am gestrigen Sonntag mit 4:3 in der Henneberg-Arena in Weißtal gewonnen und damit eine gelungene Reaktion auf die Niederlage in der Vorwoche gegen Drolshagen gezeigt. Marlon Klein, Nick Heimes und Dennis Busenius schossen früh eine komfortable 3:0-Führung heraus, bevor die Gastgeber noch vor der Pause zum 1:3 kamen. Im zweiten Durchgang musste unsere Elf nach einem deutlichen Leistungsabfall sogar den 3:3-Ausgleich schlucken, bevor Bastian Klein mit einem Fernschuss den insgesamt aufgrund der ersten Halbzeit verdienten, wenn auch in der Entstehung glücklichen 4:3-Siegtreffer erzielte.

Vor dem Anpfiff:

Coach Jaworski musste kurzfristig auf Stammkeeper Jannik Decker verzichten, wodurch Tim Rüsche zum seinem zweiten Saisoneinsatz kam. Darüber hinaus ersetzten Tobias Kaufhold, Nick Heimes und Alessandro Giampocaro die in der Vorwoche gestarteten Fabian Schulz (Bank), Julius Hesmer (privat verhindert) und Sebastian Arens (verletzt). Bastian Klein rückte neben Christian Florath auf die Doppelsechs, wodurch Nick Heimes und Marlon Klein die vorderste Reihe des SC bildeten.

Der Spielfilm:

Unsere Erste legte stark los, verzeichnete viel Ballbesitz und überzeugte mit großer Ball- und Passsicherheit. Die vorher besprochene Taktik, den Gegner mit schnellen Spielzügen und Bällen in die Tiefe vor Herausforderungen zu stellen, ging glänzend auf und sowohl Dennis Busenius als auch Nick Heimes und Tobias Kaufhold entwischten ihren Gegenspielern häufig. Folgerichtig fielen auch alle Tore der ersten Halbzeit nach dem gleichen Strickmuster: Ballgewinn, schnelles Umschaltspiel mit wenigen Pässen in die Tiefe – Tor. Einziger Wehrmutstropfen der ersten Halbzeit: durch einen etwas ungestümen Einsatz im eigenen Strafraum entschied der gute Schiedsrichter zwar zweifelhaft, aber wohl nicht ganz zu Unrecht auf Strafstoß. Mit einer hochverdienten 3:1 Führung ging es zum Pausentee.

Nach dem Seitenwechsel zeigte sich dann ein gewohntes Bild: der Gegner presste früh, setzte das Aufbauspiel des SC unter Druck und erzwang immer häufiger Fehler im eigenen Ballbesitz. Die daraus resultierenden Unsicherheiten schlugen sich dann auch im Ergebnis nieder: 3:3 nach 3:0 Führung – ein Einbruch, der unserer Mannschaft so nicht passieren darf. Umso bemerkenswerter, dass das Team angeführt vom eingewechselten Rene Sangermann noch eine Antwort parat hatte. Gute fünf Minuten vor dem Schlusspfiff legte Sangermann einen langen Ball pfannenfertig in den Rückraum, in dem sich Bastian Klein herzlich bedankte und zur erneuten Führung vollendete. Im Anschluss musste der SC noch einige gefährliche Situationen überstehen, bevor man schlussendlich einen glücklichen, wenn auch nicht unverdienten Sieg bejubeln konnte.

 

 

Die Stimmen zum Spiel:

Dawid Jaworski: „Das „WIE“ ist mir heute egal. Es galt die Leistung und das Ergebnis der letzten Woche vergessen zu machen – das haben wir geschafft. Jetzt konzentrieren wir uns auf Eiserfeld, um weiter zu punkten.“

 

Rene Sangermann: „Ich bin froh, dass ich der Mannschaft nach meiner langen Leidenszeit so helfen konnte. Es war heute für mich nicht einfach, in so ein wildes und zerfahrenes Spiel zu finden. Umso schöner, dass es noch mit dem Assist zum Sieg geklappt hat.“

 

Calvin Klein: „Ich bin stolz, heute Kapitän eines solchen Teams gewesen zu sein. Nach 3 Gegentoren und dem Ausgleich nochmal zurück zu kommen, zeigt die Moral unseres Teams!“

 

Reiner Glaubitz: „Auch wenn ich nach dem Spiel die ersten graue Haare bekommen habe, freue ich mich sehr über den Sieg. Die erste Halbzeit war herausragend, über die Leistung im zweiten Durchgang müssen wir im Training nochmal im Detail sprechen. Für mich heißt es jetzt: Mund abputzen, weitermachen.“

 

 


Stimmen zum Stadtpokal-Sieg!

Attendorn. Der SC LWL 05 ist Stadtpokal-Sieger 2018. Durch einen verdienten 3-0 Final-Erfolg über den Ligarivalen SV04-Attendorn sicherte sich das Team von Trainer Jaworski, der während des Turniers im Urlaub weilte und von Rainer Glaubitz bestens vertreten wurde, verdient den Titel. Hier gibt´s die Stimmen zum Turnier:

Trainer Rainer Glaubitz zeigte sich ob der intensiven Belastungen hochzufrieden und sprach seinem Team ein großes Kompliment aus:

“Wir haben die letzten Wochen unheimlich intensiv gearbeitet und wollten dieses Turnier unbedingt gewinnen. Wenn man die Belastungen und die Temperaturen der vergangenen Wochen sieht, ziehe ich vor den Jungs meinen Hut – alle haben hervorragend mitgezogen. Der Titel ist hochverdient.”

Auch Denis Pachutzki, langjähriger Leitwolf beim SportClub, zeigte sich am Rande des Turniers hochzufrieden mit den Leistungen seiner ehemaligen Teamkollegen:

“Das gesamte Turnier war ein Statement. Besonders die Art und Weise, wie der Erdrutsch-Sieg gegen Schwalbenohl herausgespielt wurde, hat mir gefallen. Im Finale saßen wir von Anfang bis Ende auf dem Fahrersitz.”

Viele Zuschauer freuten sich, dass auch Michel Aspelmeyer nach schwerer Verletzung sein Comeback feiern konnte und am Finaltag gegen den RSV Listertal teilweise die Sterne vom Himmel spielte. Entsprechend zufrieden war auch der Flügelflitzer selbst mit seiner Vorbereitung:

“In den vergangenen Wochen habe ich versucht, mich möglichst gut auf die Saison vorzubereiten und die Belastungen außerhalb des Platzes runterzufahren. Das zahlt sich jetzt aus – ich fühle mich deutlich frischer und spritziger auf dem Feld. Ich hoffe, dass ich gut in die Saison komme und verletzungsfrei bleibe – und dann wollen wir mal gucken.”


Erfolgreiches Trainingslager am Sorpesee

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Langscheid. Am vergangenen Wochenende hat unsere Erste im Rahmen eines Trainingslagers am Sorpesee an den letzten Feinheiten für den Saisonauftakt am kommenden Donnerstag in Altenhof gearbeitet. Dabei wurde neben dem SuS Langscheid/Enkhausen (Freitag, 3:2 Sieg) am Sonntag auch der A-Ligist Rot-Weiß Lennestadt (5:1 Sieg) besiegt.

Zwischen den beiden Testspielen, die einen erfolgreichen Rahmen der intensiven Einheiten bildeten, bat Coach Dawid Jaworski seinen Kader zu zwei Laufeinheiten und insgesamt 3 Trainingseinheiten auf der hervorragenden Anlage des gastgebenden SuS Langescheid/Enkhausen. Obwohl den Spielern unserer Ersten die Belastungen der intensiven Tage deutlich anzumerken waren, konnten sich die Zuschauer, die die Generalprobe vor dem Saisonstart am Donnerstag in Altenhof verfolgten, beruhigt zurücklehnen – das Team des LWL befindet sich in guter Frühform und scheint für den Start gerüstet zu sein!

Neben dem sportlichen Fokus des Trainingslagers kam auch der Gemeinschaftsaspekt nicht zu kurz. Neben einem gemeinsamen Abendessen in Sundern im Anschluss an den Testspiel-Sieg in Langscheid war am Samstag ein Grill-Abend in gemütlicher Atmosphäre organisiert, bei dem die Neuzugänge deutschsprachige Klassiker zum Besten gaben. Dabei dürfte sich Coach Jaworski darüber freuen, dass die sportlichen Darbietungen seiner Schützlinge besser sind als die musikalischen.

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Vorbereitung, die sich mit einigen guten Testspielen und dem Gewinn des Stadtpokals durchaus sehen lassen kann, freuen wir uns auf den Saisonauftakt!

Wir hoffen daher, dass sich auch unsere Zuschauer, Fans und Unterstützer am Donnerstag auf den Weg nach Altenhof machen, um die Mannschaft beim Auftakt in eine hoffentliche erfolgreiche Saison zu unterstützen!

Bis Donnerstag, packen wir´s an!


Erste dominiert und siegt beim Stadtpokal!

Attendorn. Unsere Erste hat am vergangenen Wochenende den Feldpokal der Stadt Attendorn gewonnen. Durch einen verdienten 3-0 Sieg über den Ligarivalen SV04 Attendorn sicherte sich das Team von Interimstrainer Rainer Glaubitz den Titel und löste damit den Finalgegner als beste Mannschaft des Stadtgebiets ab.

Wie in den vergangenen Jahren üblich nahmen auch in diesem Jahr alle 9 Mannschaften aus dem Stadtgebiet Attendorn teil und duellierten sich an insgesamt 4 Turniertagen auf dem neuen Grün im Attendorner Hansestadion, in das der ausrichtende FC Attendorn-Schwalbenohl aufgrund der besseren Rahmenbedigungen ausgewichen war. Der Turniermodus sah vor, das sich zunächst je drei Mannschaften in einer Gruppenphase gegenüberstanden, bevor am Finaltag dann in zwei „Zwischengruppen“ die beiden Finalteilnehmer ausgespielt wurden.

Da unser Team gemeinsam mit dem FSV Helden und dem FC Attendorn-Schwalbenohl in Gruppe A gelost wurde, begann das Turnier bereits am Dienstag. Erwartungsgemäß gelang gegen den C-Ligisten Attendorn-Schwalbenohl ein souveräner 7-0 Erfolg. Was nach einem standesgemäßen Auftakt klingt, war bei einer vergleichsweise kurzen Spielzeit von 20 Minuten pro Halbzeit durchaus ein Ergebnis mit Aussagekraft – zumal das Team von Trainer Jaworski, der im verdienten Sommerurlaub weilte, offensiv mit schnellem, direktem und schnörkellosem Fussball begeisterte.

Im zweiten Spiel des Tages gewann unser Team dann trotz etwas größerer Probleme hochverdient gegen den A-Ligisten aus Helden mit 3-0, sodass sich unsere Jungs mit 6 Punkten und einem Torverhältnis von 10-0 für die Zwischenrunde am Samstag qualifizieren konnten. Dort warteten neben dem aufstrebenden A-Ligisten SV Türk Attendorn auch der RSV Listertal, wohingegen in der zweiten Gruppe der SV04 Attendorn, der SV Listerscheid und der FC Attendorn-Schwalbenohl um den Finaleinzug kämpften.

Trotz der kräftezehrenden Trainingswoche gelang unserem Team ein erneut souveräner Einstieg in die Zwischenrunde, indem der RSV Listertal mit 4-1 besiegt werden konnte. Obwohl im zweiten Spiel gegen den SV Türk Attendorn aufgrund der Tabellenkonstellation ein Remis für den Finaleinzug gereicht hätte, behielt Coach Rainer Glaubitz mit seinem Team auch hier in einer hitzigen und nicht immer fairen Partie mit 3-0 die Oberhand.

Wie viele der zahlreichen Zuschauer bereits zu Beginn des Turniers prophezeit hatten lief es also auf ein Finale zwischen den beiden klassenhöchsten Mannschaften hinaus – auf die Mutter aller Derbys im Stadtgebiet und auf einen reizvollen Vorgeschmack auf das, was in der kommenden Bezirksliga-Saison sicherlich für viel Aufmerksamkeit sorgen wird – SV04 Attendorn gegen den SC LWL 05.

Vom Start weg kontrollierten die blau-weißen das Geschehen im Wohnzimmer des großen Rivalen und festigte den hervorragenden Eindruck der vorherigen Spiele. Wenig überraschend nutzten Marlon Klein, Nick Heimes und Bastian Klein daher drei der zahlreichen Gelegenheiten, die sich unsere Elf im Laufe der Partie erspielten. Am Ende stand damit ein deutlicher, verdienter und souveränder Finalerfolg als Höhepunkt eines guten Auftritts unserer Elf.

Herzlichen Glückwunsch an die Jungs, an Coach Rainer Glaubitz und ein großes Dankeschön an den ausrichtenden FC Attendorn-Schwalbenohl für ein gut organisiertes und spannendes Turnier!

 

 


LWL vor Saisonendspurt: Ab in die Zitterwochen

 

In Köln sagt man: Et kütt wie et kütt. Und et hätt noch immer joot jejange. Eine Lebensweisheit, die dem optimistischen Rheinländer sehr häufig über die Lippen kommt, wenn er in einer nicht ganz so prickelnden Situation steckt. Ähnlich könnte man derzeit auch in unserer Ersten argumentieren. Besonders nach dem 1:2 am Sonntag gegen den bis dato noch Tabellenvorletzten Freudenberg. Doch allein zu wissen, dass irgendwie alles gerade – auf Deutsch gesagt – Murks ist, es aber schon irgendwie gut gehen wird, ist beim LWL wohl die falsche Herangehensweise. „Wir können ja auch die Tabelle lesen. Das wäre ein ganz wichtiger Schritt gewesen. Wir haben es einfach vermasselt“, brachte es Max Humberg nach dem Spiel auf den Punkt. Dahin ist die Chance, sich quasi schon frühzeitig allen Abstiegssorgen zu entledigen. Und dahin ist auch die positive Grundstimmung nach dem 6:1-Kantersieg in der Vorwoche. Denn der LWL bleibt zumindest vorerst in der Verlosung. Auch wenn die Lage mit sieben Punkten Vorsprung auf einen Abstiegsplatz nicht ganz so bedrohlich erscheint.

Trainer David Jaworski dürften aber ohnehin auch andere Umstände Falten auf die Stirn getrieben haben. Da wäre in erster Linie die am Sonntag gezeigte Leistung. Zwar hatte man den Gegner über eine Stunde lang fest im Griff. In Durchgang eins kombinierte man sogar durchaus noch gefällig und erspielte sich einige gefährliche Situationen. „Wenn es nach einer Stunde 3:0 steht, beschwert sich keiner“, resümierte Basti Klein wohl nicht ganz aus der Luft gegriffen. Stand es aber eben nicht. Und so bekam auch am Sonntag eine der bekanntesten Binsenweisheiten im Fußball einmal mehr neue Nahrung: Wenn du vorne keinen machst, kriegst du hinten einen. In diesem Fall blieb es leider nicht nur bei einem Treffer. Denn spätestens mit dem Ausgleich wendete sich das Blatt. Freudenberg wirkte von nun an deutlich giftiger, während der LWL komplett den Faden verlor. „Das darf uns nicht passieren. Schon gar nicht zuhause. Wir müssen in der Lage sein, dann dagegen zu halten“, ist sich Abwehrrecke Calvin Klein bewusst.

Eine mögliche Erklärung, dass das nicht passierte, lieferte der Blick auf den Spielfeldrand, der dem Trainer ohne Zweifel auch nicht schmecken dürfte. Denn dort versammelte sich eine Reihe von Leistungsträgern, die derzeit verletzungsbedingt gar nicht eingreifen können und auch keine Optionen in der nahen Zukunft darstellen. Das Lazarett wächst gefühlt von Woche zu Woche und wird seit Sonntag nun auch mit Torschütze Rene Sangermann gefüllt. „Das ist keine Ausrede. Wir hatten immer noch genügend Qualität auf dem Platz, um Freudenberg zu schlagen. Meine größere Sorge ist eher Hickengrund“, blickt Jaworski bereits auf den nächsten Gegner.

Dennoch wird der LWL nicht mit randvollem Akku in den Schlussspurt gehen, was zumindest ein bisschen Restangst aufkommen lässt. Ein Blick auf das Restprogramm verdeutlicht aber: Der LWL hat es hauptsächlich gegen direkte Konkurrenten selbst in der Hand.

 

 

 

Zweite vor Durchmarsch

 

Ganz anders die Gefühlslage bei unserer Zweiten. Denn die Reserve steht erneut vor dem Aufstieg. Mit einem Sieg heute gegen Rahrbachtal würde der Durchmarsch von der Kreisliga C in die Kreisliga A immer konkretere Formen annehmen. Noch ist man im Lager der Ebbekicker jedoch vorsichtig. „Darüber reden wir, wenn es soweit ist. Mich interessiert bis auf weiteres nur der kommende Gegner. Aber es wäre natürlich schon cool. Wir würden ja dann quasi die Ligen wechseln, wie andere Leute die Unterhose“, schmunzelt ein sichtlich gelöster Patrick Bender. Allen Grund hat er. Die Zweite steht sieben Spieltage vor Schluss neun Punkte vor dem ersten Nichtaufstiegsplatz und hat noch ein Spiel in der Hinterhand. In den letzten drei Partien gab es zudem drei Siege bei einem Torverhältnis von 23:2!!! Es gab also schonmal schlechtere Ausgangssituationen.


Damenmannschaft SC LWL 05 – Knapper Sieg gegen Saalhausen.

 

Weltringhausen 08.04.2018 Ein Spiel auf Augenhöhe erwartete die Damen des LWL am Sonntag gegen den TSV Saalhausen. Bei bestem Sommerwetter bot die Mannschaft des LWL in den ersten 20 Minuten einen guten Fußball. Dieses zeigte sich im druckvollen Spiel auf das Tor der Saalhausener.

In der 20 Minute wird der Ball auf die rechte Außenbahn gespielt. Mit vollem Einsatz und nicht vom Ball trennbar, setzt sich Nicole Schütter im Strafraum durch und erzielt mit einem platzieren Schuss in die linke Ecke das 1:0 für den LWL. In der Folge kam der TSV Saalhausen ein wenig besser ins Spiel. Zwingende Möglichkeiten blieben aber für den Gegner aus, oder wurden von der Abwehr des LWL unter Sandra Quinker  vereitelt.
Weitere Chancen taten sich für den LWL auf. Der Schuss von Lena Klein wurde von der Torfrau Saalhausens pariert, der Lauf von Nora Schmidt durch die gesamte Abwehr des Gegners, mit anschließendem Abschluss, verfehlte nur sehr knapp das Tor des Gegners. So hätte der LWL in der ersten Halbzeit höher führen können.Man wollte es spannend lassen und ging mit der knappen Führung in die Halbzeit.

Anfang der zweiten Halbzeit wurde durch den LWL versucht die Führung auszubauen. Das Vorhaben gelang nicht. Ein aufgehobenes Spiel im Mittelfeld entwickelte sich fortan. Dennoch versuchte der Gegner durch Weitschüsse Torfrau Dominique Besting zu überwinden.
Auch diese ohne nennenswerten Erfolg. Der LWL kam weiter zu Torchancen. Wieder ist Nora Schmidt im Strafraum durch. Wieder ein platzierter Schuss in die linke Ecke. Für Saalhausen rettet das Aluminium. Glück für den Gegner. Ein anschließender Freistoß aus ca. 20 Metern für den LWL blieb auch ohne Torerfolg. Am Ende blieb es nach Chancen beim verdienten 1:0 Sieg für die Damen des LWL. Auch wenn der TSV Saalhausen in der Schlussviertelstunde alles versuchte den Ausgleich zu erzielen.

Fazit: Eine kompakte Mannschaftsleistung des LWL war der Erfolg des Sieges bei einem erwarteten schweren Spiel.

 

 

 


Vielversprechender Stotterstart

 

Wie begossene Pudel schlichen die Spieler unserer ersten Mannschaft am Samstag von der Listernohler Langewiese. Gerade erst hatte man gegen Tabellennachbar Plettenberg eine bittere 2:4-Niederlage hinnehmen müssen. Es war bereits die zweite mit vier Gegentoren in diesem Jahr und die zweite, die in ihrem Zustandekommen höchst unnötig erscheint. Denn sowohl beim Spitzenreiter aus Salchendorf als auch gegen das Team aus dem Märkischen Kreis war man keinesfalls derart unterlegen, wie die Ergebnisse vermuten lassen. „Kaufen können wir uns dafür nichts“, frotzelte ein noch sichtlich angefressener Rene Sangermann nach dem Spiel in der Mixed-Zone. Immerhin stehe man nur noch vier Punkte von einem Abstiegsplatz entfernt.

 

Recht hat er in jedem Fall. Die tabellarische Situation ist ohne Frage höchst unbefriedigend – um nicht zu sagen, langsam bedrohlich. Der LWL ist heimlich, still und leise im Abstiegskampf angekommen. Das Gefühl für einen neutralen Beobachter ist aber doch irgendwie ein anderes. Die Auftritte passen mit Ausnahme der ersten Halbzeit am Samstag wahrlich nicht zu einem Abstiegskandidaten. Auch wenn sich das nach zwei Pleiten mit insgesamt acht Gegentoren blöd anhört: Unsere Erste ist spielerisch derzeit sehr gut unterwegs. Das wurde besonders in Salchendorf deutlich, als man keinen Geringeren als den Tabellenführer phasenweise dominierte. Wenn ein gegnerischer Trainer nach einem 4:1-Erfolg zu Protokoll gibt, seine Mannschaft habe das nötige Glück gehabt, sagt dies einiges aus. In der Tat wirkt der LWL deutlich ballsicherer als noch in der Hinrunde. Sowohl Passquote (85 %) als auch Spielanteile (61 %) sind nach der Winterpause in die Höhe geschnellt. Jetzt werden Kritiker behaupten, dass Ballbesitz allein keine Spiele gewinnt, wie die Erste in den beiden letzten Partien ja auch schmerzlich erfahren musste. Entscheidend ist aber die Tatsache, dass die Ballbesitzphasen auch in Torchancen umgemünzt werden können. Das belegen nicht zuletzt die nackten Zahlen: Unsere Jungs schießen mit 18 Versuchen pro Spiel öfter denn je auf das Tor und erarbeiten sich auch mehr Großchancen (10 in 2018) als noch im Vorjahr.

 

Einzig der Ertrag bleibt noch unzureichend. Der wäre gerade jedoch in der jetzigen Phase enorm wichtig. Denn durch das offensivere Spiel läuft das Team von Trainer Dawid Jaworski Gefahr, hinten anfälliger zu werden. Ein Problem, das sich in den vergangenen Spielen leider erheblich im Resultat niedergeschlagen hat. Diese Baustelle will Jaworski in den nächsten Wochen in den Griff kriegen. Es gilt, wie eigentlich fast immer, die berühmte Balance zwischen risikoreicher Offensive und geordneter Defensive zu finden. Vor allem aber wünscht sich der Coach eines: „Wir bräuchten mal dringend ein Erfolgserlebnis, damit die Jungs sehen, dass die neue Spielweise Früchte trägt.“

 

Ein baldiges Erfolgserlebnis wäre aber auch mit einem Blick auf die Tabelle wünschenswert. Denn der LWL spielt in den kommenden Wochen nacheinander allesamt gegen Teams aus dem unteren Tabellendrittel. Den Anfang macht SuS Niederschelden am Sonntag (15 Uhr/ 25.03.2018/ Sportplatz Neu-Listernohl) zuhause. „Das werden richtungsweisende Spiele. Darauf sind wir vorbereitet. Wenn wir weiter an uns arbeiten, wird der Groschen irgendwann fallen. Ich bin sehr optimistisch, dass das schon am Sonntag der Fall sein wird“, erklärt Urgestein Manuel Kolisch auf der Pressekonferenz. Klingt, als habe die Truppe verstanden. Andernfalls könnte es im Ebbegebirge trotz absehbarem Frühlingsanfang aus sportlicher Sicht noch ein bisschen länger eisig bleiben.

 

 

Abstiegskampf?! Nicht mit uns!!! Die drei Punkte bleiben hier!! Auf Sieg, Männer!!!

 

 


LWL-Damen gewinnen Auftaktspiel der Rückrunde in Wenden

Wenden 17.03.2018.
Durch eine kompakte Mannschaftsleistung konnte der VSV Wenden, bei eisiger Kälte, mit  5:0 besiegt werden.
Nach erneutem Wintereinbruch am Wochenende, war es fraglich ob das Spiel beim VSV Wenden stattfinden würde. Aber der Platz war nicht gefroren und nur ein paar Stellen leicht mit Schnee bedeckt. Bei -5°C wurde durch Schiedsrichter W. Waßersleben das Spiel um 14.00 Uhr angepfiffen. Der vorherrschende kalte Wind brachte die gefühlte Temperatur auf ca. -15°C und machte  allen Akteuren auf und neben dem Spielfeld zu schaffen.

In der ersten Halbzeit gestaltete der VSV Wenden und der LWL das Spiel offen. So kamen beide Mannschaften zu Torchancen die aber nur Danny Schuliers für den LWL nutzen konnte. Die torhungrige Mittelstürmerin, die nach ihrer Langzeitverletzung langsam wieder an Fahrt gewinnt, setzte sich in der 20 Minute nach einer Ecke, die die Torfrau des VSV Wenden nicht festhalten konnte durch und drückte den Ball zum 1:0 für den LWL über die Linie. In Folge kam auch der VSV Wenden zu Chancen die aber durch unsere Abwehr oder Torfrau Besting vereitelt wurden.
Erwähnenswert ein Schuss von Jaqueline Lengsfeld aus ca. 25 Meter der allerdings nur die Querlatte des Tores traf.  Halbzeitstand 1:0 aus Sicht des LWL.

Aufgewärmt in der Kabine, weiter in der Kälte. Die zweite Halbzeit wurde druckvoll vom LWL begonnen. Der Kälte wurde getrotzt und das Spiel wesentlich aktiver gestaltet als in der erste Hälfte.
In der 60 Minute geht  Jaqueline Lengsfeld durch den 16er des Gegners und sucht den Abschluss. Die Torfrau der Wendener kann den Ball nur abwehren –  nicht festhalten.  Lena Klein ist zur Stelle und bringt den Ball zum 2:0 für den LWL im Tor unter. Nun klappt das Spiel. Wieder eine gute Vorarbeit von Jaqueline Lengsfeld vor dem Tor der Wendener. Querpass zu Linda Feibel und die zirkelt den Ball unhaltbar in der 65 Minute zum 3:0 ein. Weiter geht’s. 73 Minute. Nicole Schütter schnappt sich dem Ball im Mittelfeld. Energisch und zielstrebig setzt sie sich im 16er gegen die Abwehr des Gegners durch. Schöner Flachschuss in die rechte Ecke heißt 4:0. Im Weiteren spielt der LWL. Nur noch gelegentliche Konter durch Wenden. 79 Minute. Wieder hat  Jaqueline Lengsfeld den Ball. Auch sie kämpft sich durch den 16er der Wendener. Auch sie trifft mit einem halbhohen platzierten Schuss zum 5:0. Die Freude ist groß, da es jetzt endlich nach einigen Versuchen und guter Vorarbeit für Mitspieler mit einem Tor geklappt hat. Ein weiteres Tor hat  Danny Schuliers auf dem Schlappen. Nach gutem Zuspiel aus dem Mittelfeld, steht sie plötzlich alleine vor der Torfrau Wendens. Eine gute Reaktion der gegnerischen Torfrau verhindert einen höheren Rückstand und parierte den Schuss.

Fazit: Eine weitaus bessere zweite Halbzeit war der Garant des Sieges. Der Gegner hatte nur in der ersten Halbzeit die Gelegenheit den Ausgleich zu erzielen. Dennoch ein Gegner auf Augenhöhe der das Spiel offen gestaltete.


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LWL räumt alles ab

Triple!!! Die Ebbekicker sind die Meister des Budenzaubers. Beim Attendorner Stadtpokal gab es für den Fusionsclub gleich drei Titel.

 

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Während die A- und B-Jugend fast schon in gewohnter Manier alles kurz und klein schossen, triumphierte erstmals in der Vereinsgeschichte auch die erste Mannschaft.

 

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Im Endspiel besiegte das Team von Trainer Dawid Jaworski Überraschungsfinalist Helden mit 2:0 und ist nun Ausrichter des Masters, das am 28. Januar ebenfalls in der Attendorner Rundturnhalle stattfindet. Einen besseren Jahresausklang hätte man sich kaum wünschen können. Wir freuen uns nun auf ein sportlich starkes 2018 und wünschen auf diesem Weg allen ein frohes neues Jahr.


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Weihnachtsgrüße

Der SC LWL 05 wünscht allen Mitgliedern, Sportfreunden und ihren Familien frohe Weihnachten und einen guten Rutsch, viel Gesundheit und Glück für das neue Jahr 2018.


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Prestige-Erfolg! Zweite siegt auch auf dem Nocken

 

Bärenstark! Unsere Zweite spielt derzeit wie im Rausch. Die Reserve behält auch im Duell mit dem direkten Verfolger aus Wenden die Oberhand und gewinnt in einer engen Partie mit 2:1. Damit hat das Team wieder einmal unsere Erste revanchiert, die vor Wochenfrist in der Bezirksliga gegen den Kreisrivalen noch mit 2:5 böse unter die Räder gekommen war.
Dabei waren unsere Jungs kurz nach der Pause eigentlich schon auf der Verliererstraße. Doch der eingewechselte Dennis Busenius lenkte das LWL-Schiff binnen fünf Minuten per Doppelpack wieder in die richtige Spur. Durch den Erfolg stehen die Ebbekicker lang und schmutzig auf Rang 2. Das Polster auf einen Nichtaufstiegsplatz beträgt nun schon stabile vier Zähler.
So kann es weitergehen!


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Zweite klettert auf Aufstiegsplatz

Auch die zweite Mannschaft war vom Trainerwechsel unter der Woche betroffen. Nach der Beförderung von Jaworski stand LWL-Urgestein Patrick Bender zum ersten Mal als Coach an der Seitenlinie. Der Spielweise der Reserve tat das erwartungsgemäß keinen Abbruch. Die Ebbekicker pflügten wie eine hungrige Bestie über Biggetal hinweg. Am Ende stand ein ungefährdeter 6:0-Kantersieg. Die Tore beim Doppelpack-Festival erzielten Haase, Extremera und Sonntag (allesamt 2 Treffer). Durch den Erfolg und gleichzeitigen Patzer vom bisherigen Tabellenzweiten Wenden klettert unsere Zweite mit nun 31 Punkten auf einen Aufstiegsplatz. Nächste Woche kommt es dann zum Derby und absoluten Spitzenspiel auf dem Nocken.

 

 

 

 

 


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Erste kann noch siegen

Im ersten Spiel nach dem Trainerbeben unter der Woche ist der LWL in die Erfolgsspur zurückgekehrt.  Die Ebbekicker feierten beim Debüt von Neutrainer Dawid Jaworski einen immens wichtigen 2:1-Erfolg beim Tabellenvorletzten Breckerfeld.  Heimes und Herrmann brachten den ersten Dreier nach zuvor vier sieglosen Spielen unter Dach und Fach.”Das war zwar noch nicht das gelbe vom Ei. Aber zumindest ein Schritt in die richtige Richtung. Das Ergebnis ist ohnehin das wichtigste”, bringt Max Humberg die Lage auf den Punkt. In der Tat wären unsere Jungs bei einer Niederlage bedrohlich in den Tabellenkeller hineingerutscht. So aber belegt das Team weiterhin den siebten Platz, hat aber nur drei Punkte Abstand auf einen Abstiegsplatz. “Wir müssen uns weiter steigern. Keine Frage. Es kann bis Weihnachten deutlich freundlicher, aber genauso gut auch noch ziemlich eisig werden”, so der Abwehrrecke. Zumindest für den Moment geht es mit einem guten Gefühl in die zweiwöchige Pause. Dann wartet am Siepen der Tabellennachbar aus Ottfingen. Schwer, aber machbar!!

 

 

 

An dieser Stelle möchte sich der LWL nochmal ausdrücklich bei Ex-Trainer Bene Gabriel für die Zusammenarbeit bedanken. Der Ennester stellte sein Amt nach der 2:5-Pleite gegen den Kreisrivalen VSV Wenden zur Verfügung. Er hatte im Sommer 2016 das Erbe von Aufstiegscoach Jörg Rokitte angetreten und das Team im vergangenen Jahr zu einem Vereinsrekord nach Punkten geführt. Wir wünschen ihm für seine sportliche und private Zukunft alles Gute!


LWL Damen mit weißer Weste in die Rückrunde 2018

Spiel gegen VfL Heinsberg nach 0:2 in der zweiten Halbzeit gedreht.

Heinsberg,  12.11.2017
Wintereinbruch mit Schneegestöber und somit erschwerte Bedingungen  beim letzten Ligaspiel in Heinsberg. Den schlechteren Start ins Spiel fanden die Damen des LWL. In den ersten 45 Minuten zeigte der LWL nicht sein gewohntes Spiel und überließ dem Gegner das  Spielfeld.
Viel Platz für die bis dahin überlegenen Platzherren, die mit ihrem Spiel den LWL stark unter Druck setzten – so kam es wie es kommen musste.

16 Minute: Die Stürmerin des VfL Heinsberg  nimmt Maß und schießt unhaltbar für Torfrau Luisa Becker zum 1:0 ein. Anschließend weiteres druckvolles Spiel des VfL Heinsberg.

22 Minute: Erneut ist die Stürmerin der Heinsberger,  die sich durch den 16er des LWL kämpft und zum 2:0 trifft. Minuten später eine Glanztat  von unserer Torfrau Luisa Becker. Reaktionsschnell und mit den Fingerspitzen fischt  sie den Ball im letzten Moment  von der Linie. Der LWL, nur mit wenigen Chancen, konnte bis dahin nichts Zählbares zum Spiel beitragen. Halbzeitstand 2:0 für den bis dahin besseren VfL Heinsberg.

In der Pause wurde die erste Halbzeit analysiert. Mit Spielumstellung und durch das Halbzeitgespräch motiviert ging man das Spiel neu an. In den ersten  Minuten der zweiten Halbzeit musste der LWL wieder dem Druck Heinsbergs standhalten. Danach besserte sich das Spiel des LWL.

63 Minute: Angriff des LWL auf das Tor des VfL Heinsberg. Hereingabe von links durch Jaqueline Lengsfeld. Dieser Ball fand einen Abnehmer, reaktionsschnell  schoss Nora Schmidt den Ball ins Heinsberger Tor. Ab jetzt spielte der LWL Fußball. Die zweifache Torschützin in bewährten Händen von Nicole Schütter, richtete nicht mehr viel aus. Die Abwehr des LWL plötzlich gewohnt sicher, der  Rest der Mannschaft mit einer  Spielfreude, die vorher nicht zu erkennen war. Lag es an der Halbzeitansprache des Trainers, am nachlassenden Schneefall, oder am Tor von Nora Schmidt.

70 Minute: Stürmerin Lena Klein nimmt am 16er Maß. Unhaltbar schlägt der Ball zum 2:2 hinter der Torfrau Heinsbergs ein.

73 Minute: Freistoß aus 20 Metern schräg vor dem Tor Heinsbergs. Spezialistin Alina Springob eilt aus der Abwehr heran. Mit einem gefühlvollen Heber ins obere rechte Eck, trifft sie zum 3:2 für den LWL. Klasse  Tor, große Freude.

Nach fast einjähriger Verletzungspause bekam Daniela Schuliers wieder ihren ersten Kurzeinsatz. In der 53. Minute im Sturm eingewechselt, brachte sie die Abwehr Heinsbergs mehrfach in Bedrängnis.

77 Minute: D. Schuliers bekommt den Ball am 16er zugespielt. In alter Stürmermanier versenkt sie den Ball im Tor Heinsbergs zum 4:2. Gelungenes Debüt. In den letzten 13 Minuten versuchten beide Mannschaften noch das Ergebnis zu verändern. Heinsberg mit Chance, der LWL mit Chancen. Es blieb  nach 90 Minuten beim Spielstand von 4:2.

Fazit: Große Freude nach dem Spiel bei allen 14 eingesetzten Spielerinnen. Ein Sieg, nach dem es lange nicht ausgesehen hatte. Nur durch das kollektive Aufstehen nach einem am Boden liegenden LWL war dieser tolle Sieg über einen starken Gegner aus Heinsberg möglich. Dies änderten die doch sehr stark engagierten Zuschauer aus Heinsberg auch nicht. Spätestens nach dem Ausgleich des LWL, kehrte auch dort Ruhe ein.